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Festnetzstörung in Daisbach: Telekom arbeitet mit Hochdruck an Problemlösung

Ortsvorsteher Glasbrenner informierte über Problemlage / Dr. Stephan Harbarth MdB erhält Antwort von Telekom

Waibstadt-Daisbach. Daisbachs Ortsvorsteher Winfried Glasbrenner hatte sich am heutigen Donnerstagmittag (11. Januar) unter anderem an den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU) gewandt und darüber informiert, dass viele Daisbacher zum wiederholten Male mit dem Ausfall des Telefonfestnetzes konfrontiert seien, aktuell dauere die Störung schon seit einer Woche.

Glasbrenner: "Dazu kommt der `traditionell´ schlechte beziehungsweise im alten Ortskern kaum vorhandene Handy-Empfang. Hier hoffen wir aktuell immerhin auf Verbesserung durch Neubau eines Mobilfunkmasts, den die Telekom bis nächstes Jahr errichten möchte."

Harbarth nahm den Hinweis und die aktuelle Berichterstattung der Rhein-Neckar-Zeitung zum Anlass, sich schriftlich als auch telefonisch mit der Telekom in Verbindung zu setzen.

"In einer dringenden und zugleich ärgerlichen Angelegenheit aus meinem Wahlkreis Rhein-Neckar wende ich mich heute an Sie", schrieb der CDU- Bundestagsabgeordnete kurz nach Erhalt von Glasbrenners E-Mail an die Telekom, schilderte die Sachlage und machte deutlich, dass insbesondere viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger auf ihren Festnetztelefonanschluss angewiesen seien.

"Ich bitte Sie um eine schnelle Lösung dieses Problems und wäre Ihnen zum einen für eine Mitteilung dankbar, aus welchem Grund es immer wieder zu Ausfällen des Festnetzes kommt sowie zum anderen, wann die Störung behoben sein wird."

Die Antwort der Telekom ließ nicht lange auf sich warten: "Wir bedauern sehr die aktuell bestehende Netzstörung, verursacht durch die jüngsten Unwetter, insbesondere die massiven Regenfälle".

Und weiter: "Die Kollegen vor Ort sind engagiert mit der Problemlösung befasst, zu der wir nachfolgenden Stand mitteilen können:

- Problemursache ist ein 600-paariges Hauptkabel, das an zwei Stellen mit Wasser vollgelaufen ist

- Seit gestern ist eine Tiefbaufirma vor Ort und gräbt die Fehlerstellen nach, um die notwendige Kabellänge zu ermitteln.

- Die Tiefbauarbeiten sind sehr aufwendig und werden frühestens morgen beendet sein.

- Nach Ermittlung der Fehlerlänge, erfolgt eine Expressbestellung des benötigten Kabels.

- Die Montage des neuen Hauptkabelabschnitts ist aktuell für kommenden Dienstag eingeplant.

Gerne halten wir Sie über die weiteren Entwicklungen informiert. Die Kollegen vor Ort sind sich der Problematik für die betroffenen Kunden/Anwohner bewusst und treiben die Problemlösung mit Hochdruck voran."

Harbarth bedankte sich für die schnelle Information: "Jetzt muss zügig dafür gesorgt werden, dass Daisbach wieder erreichbar ist und dass nach Möglichkeit solche Störungen zukünftig vermieden werden." (Text/Foto: Matthias Busse)