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Gedenken in Auschwitz: Wichtiges Signal von Juden und Muslimen

Jüdische und muslimische Jugendliche gedenken heute gemeinsam in Auschwitz der Opfer des Holocausts. Die Gedenkfeier, an der die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Daniel Günther (CDU) und von Thüringen Bodo Ramelow (Linke) teilnehmen, ist Teil einer Bildungsreise des Zentralrats der Muslime in Deutschland und der Union Progressiver Juden.

Hierzu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren: Die gemeinsame Gedenkfeier von Muslimen und Juden in Auschwitz ist ein wichtiges Signal. Gerade nach den Übergriffen auf Juden in jüngerer Zeit und der Zunahme antisemitischer Äußerungen im Internet ist es besonders wichtig, den gegenseitigen Respekt der Religionsgemeinschaften füreinander öffentlich zu zeigen.

Der gewählte Ort steht in ganz besonderer Weise für das millionenfache Leid, das Juden zugefügt wurde. Wir alle sind verpflichtet, Antisemitismus in jeder Form entschlossen zu bekämpfen. Deshalb hat der Bundestag im Januar auf maßgebliche Initiative der CDU/CSU-Fraktion einen Maßnahmenkatalog gegen Antisemitismus verabschiedet. Dessen Umsetzung treiben wir entschlossen voran.“