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Das weltweit erste Museum für nachhaltige Kunst soll in Wiesenbach entstehen

Sommertour 2018: Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth (CDU) besichtigte das Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit und Prävention / Konzeptkünstler Samuel J. Fleiner erläuterte die aufwendigen Umbaumaßnahmen und das Projekt

Sommertour 2018: Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth (CDU) besichtigte das Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit und Prävention - Konzeptkünstler Samuel J. Fleiner erläuterte die aufwendigen Umbaumaßnahmen und das Projekt

Wiesenbach. Nicht nur für den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), der im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour auch die Gemeinde Wiesenbach besuchte, ist das von dem 55-jährigen Konzeptkünstler Samuel J. Fleiner geschaffene „Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit und Prävention“ (Antoniushof) in der Hauptstraße 77 ein Kleinod. Im Jahr 2014 begannen die aufwendigen Umbaumaßnahmen des ehemaligen Bauernhofes, der sich in der alten Ortsmitte von Wiesenbach befindet. Die ehemaligen vier fast verfallenen Gebäude erstrahlen jetzt in neuem Glanz, die reinen Investitionskosten belaufen sich auf rund 1,5 Mio. Euro.

Mittlerweile findet man auf dem rund 2690 qm großen Grundstück nun attraktive Seminarräume und einen sehr ansprechend gestalteten Saal, der sich zum Ausstellen, Musizieren und Feiern eignet und in welchem bereits mehrere Hochzeiten und Konzerte stattfanden. Seit März 2018 ist die ehemalige Tabakscheuer auch offizielles Trauzimmer der Gemeinde Wiesenbach. Ferner gibt es ein internationales Gästehaus, das Platz für zehn Personen bietet, und eine Kinderkochschule. Für den Naturparkladen, in welchem Produkte aus der Region angeboten werden sollen, wird noch ein Pächter gesucht. Sehr ansprechend angelegt wurde auch der großzügige Gartenbereich.

Fleiner lobte gegenüber Harbarth auch die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Gemeinde, sein Ziel ist es, in Wiesenbach das weltweit erste Museum für nachhaltige Kunst entstehen zu lassen.

„Sie haben hier etwas ganz Besonderes geschaffen“, zeigte sich Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, beeindruckt. Mit dieser Meinung steht der Parlamentarier nicht alleine: Gestellte Förderanträge verliefen erfolgreich, auch durch das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum, das, wie Harbarth ausführte, auf den ehemaligen aus der Gemeinde Mauer stammenden baden-württembergischen Landwirtschaftsminister Gerhard Weiser zurückzuführen ist, erfährt dieses Projekt Förderungen. (Text/Fotos: Matthias Busse)