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Bundestagskandidat Dr. Harbarth in Sandhausen

Stephan Harbarth zur wirtschafspolitischen Weinprobe in SandhausenWirtschaftspolitische Weinprobe mit den Gewerbetreibenden in Sandhausen

14.04.09. Die CDU Sandhausen hatte die Gewerbetreibenden eingeladen, sich gemeinsam mit Dr. Stephan Harbarth, Kandidat für die Bundestagswahl, und den Kandidaten zur Kommunalwahl über die aktuelle Situation der Selbstständigen in Sandhausen zu unterhalten. Bei guten Weinen aus dem In- und Ausland, die von Roland Falter vom Weinkontor Falter sehr fachkundig beschrieben und von seiner Gattin Heidi während der Diskussion kredenzt wurden, konnten die Kandidaten einige wichtige Informationen mitnehmen. Zunächst beschrieb der Vorsitzende Robert Hoffmann die Aktivitäten der letzten Jahre, die sich insbesondere auf die Stabilisierung der Gewerbesteuer und Abgaben konzentrierten. Hier liege Sandhausen weit im unteren Drittel der Belastungen. Hoffmann: "Diese sollen auch künftig so bleiben. Ein wichtiger Punkt für die Planung der Unternehmer. Die Schaffung eines neuen Gewerbegebietes sollte Sandhäuser Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich vor Ort anzusiedeln oder das Gewerbe neu zu gestalten. Hier sind schon erste Anfragen und konkrete Planungen in Aussicht.“ Er betonte auch, dass einige der Kandidaten ebenfalls zu den Gewerbetreibenden zählen, sodass grundsätzlich die Sorgen und Nöte bekannt sind. Dennoch sollte ein breiteres Spektrum von Anregungen erarbeitet werden.

Dr. Harbarth bekräftigte ebenfalls die Stellung der mittelständischen und Kleinunternehmen im Verbund der gesamten deutschen Wirtschaft. Immerhin werden dort die meisten Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen angeboten. Sie bilden den Schwerpunkt der deutschen Wirtschaft und der gewerblichen Steuereinnahmen. Wichtig erschien ihm klarzustellen, dass die Unternehmer von der CDU gut vertreten würden und sie daher nicht auf andere Parteien ausweichen müssten, von denen nicht klar sei, ob sie nach der Wahl auch noch zu ihrem Wort stünden, wenn sie gezwungen wären, eine andere Koalition als die mit der CDU einzugehen. Harbarth sieht insbesondere in der Steuerentlastung sowohl der Unternehmer als auch der Bürgerinnen und Bürger die einzige Möglichkeit, die Konjunktur wieder anzukurbeln. Der Konsum eigener Güter schaffe Arbeitsplätze und Sicherheit für weitere Planungen. Dafür stehe die CDU. Dr. Harbarth weiß als selbstständiger Rechtsanwalt sehr wohl, dass gerade der Dschungel aus vielen Gesetzen und Vorschriften den Unternehmern viele Steine in den Weg legt. Auch hier will er ansetzen und versuchen, klare und umsetzbare Richtlinien zu schaffen.

In der Diskussion wurde deutlich, dass in Sandhausen besonders der Einzelhandel das Sorgenkind darstellt. Ein wichtiger Punkt hierbei war, dass die Geschäfte vor allem in der Hauptstraße gut erreichbar sein müssen. Eine Fußgängerzone wurde dabei aufgrund der örtlichen Begebenheiten in der Hauptstraße als kontraproduktiv angesehen. Wichtiger wären kurze Wege zu ausreichenden Parkplätzen. Die Kommunikation mit der Gemeindeverwaltung sei zu verbessern. Man erwarte mehr Unterstützung und Beratung bei besonderen Aktionen und Veranstaltungen.

So wäre zum Beispiel die Sperrung der Hauptstraße für einen verkaufsoffenen Sonntag verbunden mit einer Art Frühlingsfest eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren. Dies könne ohne die Unterstützung der Verwaltung nicht in Angriff genommen werden.
Gemeinsam kam man zu dem Ergebnis, dass sich die Unternehmen vor Ort wohlfühlen und gerne ihr Gewerbe in Sandhausen betreiben. Die Rahmenbedingungen seien hier grundsätzlich in Ordnung. Verbesserungspotenzial sieht man eher bei der Gesetzgebung in Berlin, wie Herr Dr. Harbarth bereits ausgeführt hatte. (Robert Hoffmann)