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Dr. Stephan Harbarth besuchte Senioreneinrichtungen in Wiesloch

Dr. Stephan Harbarth gemeinsam mit der Leiterin des Johann-Philipp-Bronner-Hauses Petra Sperk und dem Kreisvorsitzenden der Seniorenunion Kurt Wagner.

Wiesloch. Auf dem Programm des CDU-Bundestagskandidaten Dr. Stephan Harbarth stand der Besuch zweier wichtiger Senioreneinrichtungen in Wiesloch. Gemeinsam mit der Seniorenunion um ihren Kreisvorsitzenden Kurt Wagner besuchte Stephan Harbarth das Johann-Philipp-Bronner-Haus und das Haus Silberberg. Die Leiterin des Johann-Philipp-Bronner-Hauses Petra Sperk schilderte die Entwicklung des Hauses, das neben 78 Plätzen im Pflegeheim auch 14 Einheiten im Rahmen des betreuten Wohnens umfasst.

Neben Personen mit Pflegestufen 1 bis 3 würden auch Personen mit Pflegestufe 0 betreut, die noch nicht 45 Minuten am Tag auf Pflege angewiesen seien. Dank zollte Petra Sperk der Politik dafür, dass Pflegeleistungen jüngst auch auf Demenzpatienten erstreckt wurden, die keiner der Pflegestufen 1 bis 3 zuzuordnen seien. „Dies stellt einen wichtigen Schritt bei der Betreuung Demenzkranker dar und wird im Hinblick auf den demografischen Wandel von immer größerer Bedeutung“, betonte CDU-Bundestagskandidat Dr. Stephan Harbarth. Mit großer Sorge betrachtete Petra Sperk den Mangel an ausgebildeten Pflegekräften, mit dem alle Pflegeeinrichtungen zu kämpfen hätten. Hier sei ein Pflegenotstand in den kommenden Jahren nicht auszuschließen. Im Haus Silberberg mit seinen gut 100 Plätzen wurde Stephan Harbarth von dessen Leiterin Heike Köppe empfangen, die ihm im Rahmen eines Rundgangs durch das Haus mit seinen verschiedenen Bereichen die Sorgen und Nöte von Senioreneinrichtungen aus erster Hand schilderte. So sei manche Regelung unnötig bürokratisch und schwer nachvollziehbar. „Manche Regelung im Pflegebereich ist in der Tat schwer einsichtig. Hier sollte der Gesetzgeber mehr gesunden Menschenverstand walten lassen“, betonte Dr. Stephan Harbarth. Für ihn sei zudem von zentraler Bedeutung, dass Pflegeeinrichtungen ortsnah untergebracht würden: „Nur so können wir sicherstellen, dass ältere Menschen aus ihrem angestammten Umfeld nicht herausgerissen werden und ihre sozialen Kontakte weiterbestehen“. Abgeschlossen wurde die Besichtigung des Hauses Silberberg mit einem Besuch der Kapelle und einem Orgelspiel sowie einem anschließenden gemütlichen Beisammensein.

Das erste Foto zeigt Dr. Harbarth u. a. mit der Leiterin des Johann-Philipp-Bronner-Hauses Petra Sperk und dem Kreisvorsitzenden der Seniorenunion Kurt Wagner, auf dem folgenden Foto sind u. a. Dr. Harbarth, die Leiterin des Hauses Silberberg, Heike Köppe, und der Kreisvorsitzende der Seniorenunion, Kurt Wagner, abgebildet.


 Dr. Stephan Harbarth gemeinsam mit der Leiterin des Hauses Silberberg, Heike Köppe, und dem Kreisvorsitzenden der Seniorenunion Kurt Wagner.