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Dr. Harbarth mit Bürgermeister Jürriens beim Ortsrundgang

Dr. Harbarth mit Bürgermeister Jürriens beim Ortsrundgang

Helmstadt-Bargen. Mit einem einführenden Gespräch über die Gemeinde begann der Besuch des CDU-Bundestagskandidaten Dr. Stephan Harbarth bei Wolfgang Jürriens, frisch gewählter Bürgermeister von Helmstadt-Bargen. An der Gesprächsrunde nahmen darüber hinaus auch die Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag Elke Brunnemer sowie die Gemeinderätin Dentz-Gattig und der ehemalige Gemeinderat Arthur Mattern teil.

Bürgermeister Jürriens schilderte die Infrastruktur und die damit verbunden Anstrengungen, die noch zu leisten sind. "Wir haben eine klare Prioritätenliste erstellt", so Jürriens, "um Schritt für Schritt - und das trotz ziemlich leerer Kassen - die Attraktivität Helmstadts, Flinsbachs und Bargens zu steigern." Projekte wie die S-Bahn und der damit verbundene Umbau des Bahnhofes, der leerstehende Penny-Markt in der Ortsmitte und die Situation der Breitbandanbindung (DSL) wurden unter anderem angesprochen und den beiden Politikern mit auf den Weg gegeben. "Es gibt viele Fördertöpfe beim Land", so Stephan Harbarth, "aber einiges, gerade auch Rahmenbedingungen, die in Berlin beschlossen werden. Nur zusammen - Gemeinde, Bürgermeister, Landes- sowie Bundespolitik - können wir zum Erfolg kommen."  Elke Brunnemer sicherte ihre Unterstützung zu und wird Kontakte zu den entsprechenden Ministerien herstellen.

Als Vor-Ort-Termin wurde im Anschluss die Kirchliche Sozialstation Flinsbach besucht und über die Probleme und Herausforderungen innerhalb der Pflege diskutiert. Wichtiger Punkt der Sozialstation ist die Aufwertung der häuslichen Pflege. Diese sei sehr erfolgreich und auch für die Betroffenen oftmals eine bessere Alternative als der Umzug in ein Pflegeheim. Aber durch Dokumentationsaufgaben und bürokratischen Aufwand werde viel Zeit des Pflegepersonals gebunden. Hier müsse eine Reform und ein Umdenken herbeigeführt werden.

Herr Sturm von MRS Greiferbau führte im Anschluss durch sein Unternehmen, welches weltweit Greifer exportiert. Auf 8000 Quadratmeter werden Greifer gefertigt. Als zweitgrößter Arbeitgeber Helmstadt-Bargens freut sich MRS Greiferbau im Moment noch über gefüllte Auftragsbücher bis Jahresende. "Ich finde es klasse, was hier in Helmstadt-Bargen geleistet wird", so Dr. Harbarth.

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