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Der Wein erfreut des Menschen Herz

Dr. Stephan Harbarth in Malsch

Stephan Harbarth, Nina Warken und die CDU zu Gast bei Weingut Becker und Weingut Bös in Malsch

Toskana-Gefühl kommt auf, wenn man in Malsch beim Weingut Becker zu Besuch ist. So erging es vergangenen Freitag auch dem hiesigen CDU-Bundestagskandidaten Dr. Stephan Harbarth. Gemeinsam mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Nina Warken, besuchte Stephan Harbarth die Familie Becker auf ihrem Weingut, das idyllisch am Rande der Malscher Weinberge gelegen ist.

Auf 6 Hektar Anbaufläche wachsen von Müller-Thurgau über Chardonnay bis Spätburgunder sonnenversöhnte Trauben, die Herbert Becker im Familienbetrieb zusammen mit seinen beiden Söhnen und seiner Frau zu exquisiten Weinen und Sekten verarbeitet. Bis die edlen Tropfen jedoch in der Flasche sind, bedarf es nicht nur neuester Technik, sondern auch vieler fleißiger Hände. Wachsende Bürokratie und eine Flut von Auflagen machen es Winzern, wie Herbert Becker schwer, in der Lesezeit schnell und unkompliziert an Arbeitskräfte zu kommen. Da die Weinlese witterungsabhängig ist, ist jedoch oft kurzfristiges Handeln gefragt. Stephan Harbarth wie auch Nina Warken zeigten sich offen für die angesprochene Problematik und betonten, dass Handlungsfähigkeit zur Sicherung von Ertrag und Qualität höchste Priorität beizumessen ist.

"Auf einen Betrieb wie diesen, kann Malsch und die Region stolz sein“, so Stephan Harbarth. Mit Eigenkapital erbaute Herbert Becker im Nebenberuf das Weingut, das die Gastronomie der Region mit ausgewählten Weinen versorgt. Daneben lädt die Vinothek vor Ort zum Verkosten und Genießen ein. Längst zum Vollzeitbetrieb geworden, ist die Fortführung der Familientradition gesichert. Beide Söhne haben ihr Studium auf Weinbau ausgerichtet und sind bereit in die Fußstapfen des Vaters zu treten. Auch Rüdiger Bös, Inhaber des Weingutes Bös, in Malsch hat mit wachsender Bürokratie und zunehmenden Formalitäten zu kämpfen. Er betreibt mit 18 Hektar Anbaufläche das Größte der fünf Malscher Weingüter. Neben dem Weinbau und der Sektkellerei sind eine Besenwirtschaft und ein Obstbaubetrieb angeschlossen.

„Herbstzeit ist Besenzeit“, sagt Rüdiger Bös. Und so sind sowohl die Eltern als auch die Schweigereltern fest in den Betrieb eingebunden, um die Weinlese, die Apfelernte und die Bewirtung der Gäste in der Besenwirtschaft zu vereinen. Zur Erntezeit beschäftigt der Familienbetrieb rund 10 zusätzliche Arbeitskräfte. Die Besenwirtschaft ist das Aushängeschild des Weingutes und lockt Gäste von Nah und Fern mit seiner abgestimmten, regionalen Küche und hervorragenden Weine, die mehrfach Auszeichnungen erhalten haben. Auch Stephan Harbarth zählt zu den gern gesehen Gästen der „kleinen Reblaus“. Er zeigte sich besonders beeindruckt von der zukunftsorientierten Ausrichtung des Betriebs. Modernste Kelteranlagen und Kühlsysteme garantieren eine schonende Verarbeitung der Trauben und heben damit den hiesigen Wein auf ein Spitzenniveau. Dennoch kommt die Tradition nicht zu Kurz. Auf das „Plopp“ beim Öffnen einer Flasche Rotwein möchte auch Rüdiger Bös nicht verzichten und so bleibt es beim bewerten Korken. Uwe Schnieders, CDU-Gemeinderat in Malsch, bedankte sich im Namen aller Anwesenden bei beiden Winzern für ihre Offenheit und den Rundgang vor Ort. Er lobte die kollegiale Zusammenarbeit der Malscher Weingüter, die Konkurrenzdenken hinten anstellen. Standesgemäß wurde die Gäste mit einem Glas Prosecco verabschiedet.

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