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Minister Prof. Frankenberg und Dr. Harbarth in Mühlhausen - Besuch der Firma BFE


Mühlhausen. Hohen Besuch hatte dieser Tage die Gemeinde Mühlhausen und die hier im Gewerbegebiet ansässige Firma BFE – Institut für Energie und Umwelt. Zu Gast waren der baden-württembergische Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg und der CDU-Bundestagskandidat Dr. Stephan Harbarth.

Auf dem Mühlhausener Rathaus entbot Bürgermeister Karl Klein MdL, den beiden Politikern einen herzlichen Willkommensgruß und stellte in knappen Worten seine Gemeinde vor. Dabei lobte er vor allem das gute Zusammenspiel der einzelnen Ortsteile. Mit Blick auf das gute Miteinander innerhalb der Gesamtgemeinde meinte Karl Klein: „Gemeindefusionen können auch gelingen." Während jeder Ortsteil seine Eigenstruktur erhalten habe, sei er mit der Zusammenarbeit in der Gesamtgemeinde „sehr zufrieden“. Da in den kommunalen Gremien gute Sacharbeit geleistet werde, mache die Arbeit trotz der Doppelbelastung in Gemeinde und Landtag viel Spaß.

In den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellte Karl Klein den Bau der Umgehungsstraße B39, nach deren Verwirklichung sich der Gemeinde Mühlhausen „ungeahnte Möglichkeiten bieten“. Nachdem die Finanzierung auf die Reihe gebracht und der Auftrag vergeben sei, werde die Firma in den nächsten 14 Tagen mit den Bauarbeiten beginnen. Es selbst rechne mit einer Verkehrsfreigabe bis Ende 2011.

Schon jetzt mache man sich bei Gemeindeverwaltung und Gemeinderat Gedanken, wie man im Ortskern eine Gesamtlösung finden und den „trennenden Strich Hauptstraße“ überwinden könne. Als „hoch willkommen“ bezeichnete Karl Klein die Konjunkturmittel, welche der Gemeinde zugeflossen sind. Die dadurch in die Wege geleiteten Baumaßnahmen an der Kraichgauschule, an der Grundschule Rettigheim und am Schloss in Tairnbach wolle man in schnellem Tempo umsetzen. Was die Finanzen der Gemeinde betrifft, sei er zuversichtlich, diese Projekte „finanziell zu schultern“. „Uns arme Gemeinden trifft die Krise nicht so sehr, wir können kaum ärmer werden“, so Karl Klein.

Stephan Harbarth, CDU-Bundestagskandidat und seit einiger Zeit Bürger der Gemeinde Mühlhausen, sieht einen Schwerpunkt seiner künftigen Arbeit in Berlin in der Stärkung der ländlichen Räume. „In Baden-Württemberg hat sich die Politik nie nur an den großen Städten orientiert, sondern stets auf die Stärkung und Fortentwicklung der ländlichen Räume geachtet“, so seine Feststellung. Dies sei eine der großen Stärken Baden-Württembergs. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Politik für die ländlichen Räume sei eine gute Infrastruktur. Dazu gehörten Straßen und Schienen, Schulen, Kindergärten, eine ortsnahe medizinische Versorgung und leistungsfähige DSL-Verbindungen. „Wir brauchen auch in der Zukunft gleichwertige Lebensbedingungen in Verdichtungsgebieten und in ländlichen Räumen“, so Harbarths Forderung. Als wichtige wirtschaftliche Säule im ländlichen Raum sieht er die Landwirtschaft. Um Lebensmittel mit hoher Qualität und zu fairen Preisen genießen zu können, brauche man auch in der Zukunft eine leistungsfähige heimische Landwirtschaft. „Wir wollen, dass unsere Landwirte angemessene Einkommen erwirtschaften können und für ihre Leistungen für das Gemeinwohl die verdiente Anerkennung bekommen“.

Der anschließende Besuch von Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth, Bürgermeister Karl Klein MdL, und einigen Mitgliedern der CDU-Vorstandschaft galt im Gewerbegebiet „Ruhberg-Rot“ der Firma BFE – Institut für Energie und Umwelt. In anschaulicher Weise stellte Geschäftsführer Michael Rathmann seine Firma vor. „Seit 1979 lösen wir Energieprobleme. Kaum ein anderer Energieberater in Europa hat so viel Erfahrung wie BFE“, so stellt Rathmann selbstbewusst fest. Steigende Energiepreise, verbrauchsabhängige Steuern und Abgaben, verschärfte gesetzliche Auflagen, es gebe viele Gründe, den Energieverbrauch des eigenen Unternehmens genau unter die Lupe zu nehmen.

Die BFE als einer der führenden Dienstleister auf diesem Gebiet in Europa sei hier ein kompetenter Ansprechpartner. Über hundert hochqualifizierte Mitarbeiter kümmerten sich darum, dass die Energiebilanz des Kunden auf technischer und kaufmännischer Ebene und unter Einbeziehung aller Energiearten „ganzheitlich“ stimmt. Deshalb sei es nötig, dass Ingenieure aus allen Fachbereichen, Techniker und Betriebswirte Hand in Hand arbeiten, damit für den Kunden und seine Einrichtung das Optimum herausspringt. Dabei greift die BFE nach Aussage von Geschäftsführer Michael Rathmann auf langjährige Erfahrung zurück. Denn bereits seit 1979 arbeitet die Firma daran, die Energiekosten von Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen zu optimieren. „Von der sozialen Einrichtung bis hin zum Chemie-Konzern, vom Restaurant bis zum Klinik-Zentrum – wir schaffen die individuell optimale Lösung“, so beschreibt Michael Rathmann die breite Streuung seiner Kundschaft. Dabei seien die Experten der BFE ambitionierte Energiesparer und „stehen mit beiden Beinen auf dem Boden“.

Wichtig sei in seinem Unternehmen die „engste Teamarbeit“ bei der Betrachtung des gesamten Energiehaushalts eines Unternehmens mit dem Ziel, diesen ständig zu verbessern und immer wieder zu überprüfen. Dabei arbeitet die Firma nach den Worten ihres Geschäftsführers in vier Schritten: Planung, Analyse, Umsetzung, Kontrolle. „Unser Ehrgeiz ist es, das Optimum für den Kunden herauszuholen – nachhaltig und kostengünstig“, in den Augen von Michael Rathmann ein hohes Ziel der BFE. Schließlich verweist er auf einen weiteren Vorteil des „Systems BFE“, der Teil jeder modernen und verantwortungsvollen Unternehmenspolitik sein sollte: Der Schutz der Umwelt und der möglichst schonende Umgang mit Ressourcen.

Sehr beeindruckt zeigten sich die CDU-Politiker von der Firmen-Philosophie der BFE, und Dr. Stephan Harbarth umriss seine Position zum Umwelt- und Klimaschutz. „Die Bewahrung der Schöpfung und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Politik“. Der Klimawandel bedrohe die Lebenschancen künftiger Generationen. Ökologie habe dabei auch für die Ökonomie eine immer größere Bedeutung. Ziel müsse es sein, wirtschaftliches Wachstum in einer intakten Umwelt für die jetzigen und künftigen Generationen zu sichern. „Wir müssen konsequent Energie sparen und mit aller Kraft nachhaltige Energiequellen erschließen“, so der CDU-Bundestagskandidat. Hierzu leiste die BFE einen wichtigen und wertvollen Beitrag.

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