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Staatssekretär Dieter Hillebrand und Dr. Stephan Harbarth zu Gast bei der Lebenshilfe

Staatssekretär Dieter Hillebrand und Dr. Stephan Harbarth zu Gast bei der Lebenshilfe
Wiesloch
. Katharina Ebbecke, 1. Vorsitzende der Lebenshilfe Wiesloch, begrüßte den CDU-Bundestagskandidaten Dr. Stephan Harbarth, Karl Klein MdL, Mitglied des Finanzausschusses des Landtags von Baden-Württemberg, sowie Dieter Hillebrand, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit und Soziales sowie Beauftragter der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, zu einem Vor-Ort-Termin in Wiesloch.

Stellvertretend für die vielen Einrichtungen der Lebenshilfe Wiesloch wurde das Heinz-Schmidt-Rohr-Haus besichtigt, ein Wohnheim in dem 32 Menschen mit Behinderung ein Zuhause gefunden haben. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Hauses nahmen Dr. Harbarth, Dieter Hillebrand und Karl Klein sich Zeit, um sich in ausführlichen Gesprächen mit Bewohnern und Betreuern ein Bild über die täglichen Abläufe und die Arbeit in der Einrichtung zu machen.

Anschließend fand eine Gesprächsrunde mit den anwesenden Politikern und Vertretern der Lebenshilfe Wiesloch statt. Frau Ebbecke und Jürgen Piesch, Geschäftsführer der Lebenshilfe, nutzten die Gelegenheit, um auf ihre Sorgen und Probleme aufmerksam zu machen. Neben finanziellen Aspekten sind dies vor allem bürokratische Hürden und fehlende gesetzliche Regelungen zur Stärkung der Stellung von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft, etwa mit Blick auf Leistungen aus der Pflegeversicherung und der Rentenversicherung. Roland Westermann (2.Vorsitzender der Lebenshilfe) prangerte zudem die unklaren Zuständigkeiten der unterschiedlichen Verwaltungsebenen an. Gemeinden, Kreisverwaltungen, Land und Bund sowie Kultusministerium auf der einen und Sozialministerium auf der anderen Seite, schöben sich gegenseitig die Verantwortung zu.

Staatssekretär Hillebrand verteidigte die Politik der letzten Jahre und machte auf die sehr angespannte Haushaltslage des Landes Baden-Württemberg aufmerksam. Er versprach allerdings, dass im Gegensatz zu vielen anderen Ressorts, das Budget zur Förderung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zumindest konstant bleibe. Auch Karl Klein MdL versprach, sich im Kreistag Rhein-Neckar und in der Landtagsfraktion für die Anliegen der Lebenshilfe weiterhin einzusetzen.

Dr. Harbarth äußerte abschließend: „Ich bin beeindruckt von der Arbeit, die hier täglich geleistet wird. Gerade den Schwachen in unserer Gesellschaft, die selbst nicht für ihre Rechte eintreten können, gebührt unsere Solidarität. Ich möchte auch die Menschen im Bundestag vertreten, welche die verschiedenen Betreuungsangebote der Lebenshilfe in Anspruch nehmen.“