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Winterfeier der CDU-Ortsverbände Steinsfurt und Rohrbach

Sinsheim-Steinsfurt. Überraschungsgast der gemeinsamen Winterfeier der CDU-Ortsverbände Steinsfurt und Rohrbach im "Grünen Baum" in Rohrbach war der neugewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth, MdB. Er berichtete über seine ersten Schritte auf dem Berliner Parkett und über die spannenden und schwierigen Ereignisse der letzten Novemberwoche, ausgelöst durch den Rücktritt von Arbeitsminister Jung. Die neue Familienministerin Kristina Köhler, gerade 32 Jahre alt, verfüge bereits über siebenjährige Parlamentserfahrung. Er gehe davon aus, dass Köhler - ähnlich wie vor wenigen Monaten Karl-Theodor zu Guttenberg - eine Sympathieträgerin der Bundesregierung werde. Zugegebenermaßen erweise sich die "Wunschkoalition mit der FDP" nicht automatisch als konfliktfrei. Bedauerlich empfindet Dr. Harbarth insbesondere die Intoleranz der FDP gegenüber der Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB, die in den Stiftungsrat "Zentrum gegen Vertreibung" einziehen soll. "Prinzip einer guten Koalitionspartnerschaft ist es, dass die Personalvorschläge des Regierungspartners respektiert und toleriert werden", sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete.

Im Mittelpunkt der Winterfeier standen die Ehrungen verdienter Mitglieder. Die Vorsitzende des Ortsverbandes Rohrbach, Carmen Schirk, dankte Norbert Mühling für die jahrzehntelange Führung der Kassengeschäfte des Ortsverbandes. Auch die "Urgesteine der Kommunalpolitik" Karl Schirk (Rohrbach) und Hugo Rempfer (Steinsfurt), langjährige Mitglieder des Gemeinderats und der Ortschaftsratsgremien ihrer Stadtteile, wurden ausgezeichnet. Karl Schirk (73) war bereits 1968 Gemeinderat der damals selbständigen Gemeinde Rohrbach, Hugo Rempfer (61) zog 1989 in den Ortschaftsrat und später in das Stadtparlament der Großen Kreisstadt ein. Ortsvorsteher Friedhelm Zoller würdigte Karl Schirk als "Sprachrohr" von rat- und hilfesuchenden Mitbürgerinnen und Mitbürgern". Er könnte "Erfinder der Bürgernähe" gewesen sein, lobte Zoller seine Verankerung in der Bürgerschaft.

CDU-Vorsitzender Hans-Peter Riedlberger bescheinigte in seiner Laudatio Hugo Rempfer, "die Fahne der CDU immer hochgehalten, gleichzeitig aber auch seine punktuell parteikritische Meinung mit Nachdruck vertreten zu haben". Der Kreisvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Rhein-Neckar, Stadtrat Dr. Christian Jung (Neckargemünd), verband mit der Ehrung der Kommunalpolitiker Schirk und Rempfer eine Analyse der finanziellen Situation der Städte und Gemeinden. (ri)