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Dr. Stephan Harbarth, MdB auf der Neujahrsparty der CDU Schönbrunn

Dr. Stephan Harbarth MdB auf der Neujahrsparty der CDU Schönbrunn

Schönbrunn-Schwanheim. "Zukunft wird nur dann möglich sein, wenn wir lernen, auf Dinge, die machbar wären, zu verzichten, weil wir sie nicht brauchen." Unter dieses Motto, ein Zitat von Günter Grass, stellte die Schönbrunner CDU die diesjährige Neujahrsparty, die am 16. Januar 2010 im Hotel Schwanheimer Hof in Schwanheim gefeiert wurde. So mancher wird sich sicher gefragt haben, wie Karin Koch, die Vorsitzende der Schönbrunner CDU, wohl auf die Idee gekommen sein mag, Nobelpreisträger Günter Grass als Ideengeber für das Motto zu verwenden. Aber die jüngste Berliner Erklärung, nach der sich die CDU als Volkspartei offen für alle Gruppierungen präsentieren will, zeigt, dass Schönbrunn zwar „do hinne draus“ liegt, aber doch lange nicht hinter dem Mond, dafür aber unideologisch, weltoffen und flexibel auch schlaue Worte politisch Andersdenkender aufgreift.

Der Schwanheimer Hof war mit über 70 Gästen bis zum letzten Platz gefüllt. Karin Kochs erster Gruß galt zunächst den Mitgliedern des CDU-Gemeindeverbandes, ohne deren Unterstützung so manches der vielen Ergebnisse des "Superwahljahres 2009" nicht möglich gewesen wäre. Von der guten Stimmung bei der CDU Schönbrunn, der leckeren Menüauswahl und der großen Tombola hatten sich aber noch zahlreiche Gäste von außerhalb anlocken lassen: MdB Dr. Stephan Harbarth, MdL Elke Brunnemer, MdL Ilona Dörr aus Hessen (Hirschhorn), Bürgermeister Jan Frey, Kreisrat Roland Schilling, Dr. Albrecht Schütte und der Epfenbacher Bürgermeister Joachim Bösenecker. Ein besonderer Gruß ging auch an Willi Fischer, der unermüdlichste Helfer der CDU in Schönbrunn, zudem Organisator der Tombola und bekennender CSU-Anhänger, der als kleine Überraschung ein Autogramm von MdB Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg dabei hatte.

Koch wies in ihrer kurzen Ansprache auf das Geleistete des vergangenen Jahres hin. "Die tun halt was" - so zitierte sie stolz einen Mitbürger und kündigte zugleich eine Veranstaltung mit dem Steuer- und Verfassungsrechtler Prof. Paul Kirchhof am 28. Januar 2010 an.

Elke Brunnemer MdB versicherte, dass sie sehr gerne zu der traditionellen Neujahrsfeier nach Schönbrunn gekommen sei und dankte für den Einsatz. Sie wies darauf hin, dass das Jahr 2010 in der derzeitigen Krise "kein Zuckerschlecken" sein werde. Die Landtagsabgeordnete brach eine Lanze für den scheidenden Ministerpräsidenten, der in der Presse "zu Unrecht oft nicht gut wegkomme". Daher freue sie sich besonders über seinen Erfolg in Brüssel bei seiner Anhörung als EU-Kommissar.

Dr. Stephan Harbarth, MdB konnte als neuer Bundestagsabgeordneter seine ersten Eindrücke von der Arbeit in Berlin schildern. Nach seinem politischen Verständnis unterschieden sich die politischen Lager darin, dass die CDU grundsätzlich der Auffassung sei, dass das Geld am besten bei den Menschen aufgehoben sei, während beispielsweise die Linken das Geld am besten beim Staat aufgehoben sähen. Harbarth führte weiter aus, dass es zwar Schwierigkeiten beim Start der Koalition gegeben habe, sah allerdings die CDU als ruhenden Pol der Koalition und Probleme insbesondere bei der FDP.

Dr. Harbarth nahm die Ehrungen langjähriger, verdienter CDU-Mitglieder vor. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Siegfried Boch und Ulrich Seisler geehrt, für 25 Jahre Regina Busse-Goehrig und Willi Mann sowie in Abwesenheit Gerhard Goehrig, Manfred Drexler und Alfred Massholder.

Im Rahmen des Neujahrsempfangs konnten die Anwesenden auch ihre Detailkenntnisse über die Gemarkung Schönbrunn unter Beweis stellen, wurde doch gefragt, wie viele Straßenleitpfosten zwischen Allemühl und Schönbrunn stehen. Gleich zwei Gewinner (Siegfried Boch und Friedrich Fischer) konnten sich den Hauptpreis teilen. Gabi Fischer und Ulrike Göhrig teilten sich die nächsten beiden Preise.

Den Höhepunkt des Abends hatte Karin Koch dem Ortsverband mit dem Überraschungsgast des Abends, der Sängerin Myra Peschkowa, bereitet. Ganz passend zum Eingangszitat wurde der Stammwählerschaft ein "linkes" Repertoire an Chansons, Gedichten und Liedern von Kästner, Brecht und Villon dargeboten, welches mit viel Applaus aufgenommen wurde.

Als Gegenprogramm zu den recht tiefsinnigen und zum Teil schwermütigen Texten gab es bei der Tombola, wie jedes Jahr mit viel Einsatz von Willi Fischer zusammengestellt, für jeden einen passenden Gewinn, die Hauptattraktion war diesmal einen vom Kettensägenschnitzer Hubert Göhrig gestalteter Adler, den Annette Winterbauer mit nach Hause nehmen konnte. Weitere Hauptpreise waren 3 Reisen für je 2 Personen. 4 Tage nach Berlin fahren Irina Gild, 2 Tage nach Brüssel Hans Stilgenbauer und die Tagesreise nach Stuttgart tritt Claudia Eckelmann-Frieß an. Mit vielen Gesprächen klang der schöne Abend aus und die Teilnehmer verabschiedeten sich nach und nach in das Schneegestöber, das sich unterdessen draußen ausgebreitet hatte.
(fl/mb)

Weitere Impressionen dieser Veranstaltung: Galerie.