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MdB Dr. Stephan Harbarth (CDU) im Gespräch mit Wolfgang Heckmann (AA Heidelberg)

MdB Dr. Stephan Harbarth (CDU) im Gespräch mit Wolfgang Heckmann (AA Heidelberg)

Am 15. Januar 2010 konnte Wolfgang Heckmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Heidelberger Agentur für Arbeit, den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth begrüßen, der Ende 2009 erstmals für den Wahlkreis Rhein-Neckar in den Bundestag eingezogen ist. Heckmann informierte zu Beginn des Treffens zunächst über den Bezirk und die Geschäftsstellen der Agentur mit ihren Besonderheiten und wandte sich dann einem Überblick über die Grundsätze der Aufgabenerledigung zu.

Hier wurden sowohl die Geschäftsmodelle als auch die Thematik verschiedener Rechtskreise (Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II) und die Steuerung der Geschäftsprozesse vorgestellt. Informationen folgten u. a. zu den verschiedenen Kundenbefragungen als Mittel für die Überprüfung der Arbeitsergebnisse, zu den geschäftspolitischen Zielen am Beispiel der Integration von Arbeit- und Ausbildungsplatzsuchenden oder Rehabilitanden.

Dr. Harbarth, der aus der Region stammt und hier verwurzelt ist, war in der Folge besonders an dem Arbeitsmarktgeschehen in seinem Wahlkreis interessiert. Fragen wie "Haben sich die Veränderungen bei dem Einsatz der Kurzarbeit bewährt?", "Wie ist die derzeitige Situation der Betriebe im Bezirk?", "Welche Chancen haben die von der konjunkturellen Veränderung betroffenen Arbeitsuchenden?", "Auf welche Veränderungen müssen diese sich einstellen?" u. a. wurden in einem offenen Austausch erörtert. Derzeit gibt es im Agenturbezirk Heidelberg für die Bearbeitung des SGB II eine Arbeitsgemeinschaft mit der Stadt Heidelberg für das Stadtgebiet und eine „getrennte Aufgabenwahrnehmung“ mit dem Rhein-Neckar-Kreis. Heckmann sieht sich in der Situation, die politischen Entscheidungen hier abwarten zu müssen, dies hinderte jedoch nicht daran, bereits im Vorfeld Überlegungen anzustellen und mit den Verantwortlichen von Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg im Dialog zu sein und zu bleiben.

Für Harbarth ist zwingend erforderlich, dass es auf jeden Fall zu einer klaren Zuordnung von Verantwortlichkeit kommt. Weitere Themen waren Bildungspolitik, gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen, die Entwicklung der internationalen Märkte mit Verschiebungen von Schwerpunkten und neu entstehende Herausforderungen. In dem sich anschließenden Rundgang durch die Agentur ließ sich Harbarth am Empfang erklären, welche Fragen dort an die Kunden gestellt werden, um danach in der Eingangszone SGB III auch die zweite Station einer Erstmeldung verkürzt zu erleben. Ein Gang durch Eingangszone/Bearbeitungsbereich SGB II und das Berufsinformationszentrum schlossen sich an. Abschließend wurde vereinbart, den aufgenommenen Austausch fortzusetzen. (Mitteilung der Agentur für Arbeit, Heidelberg)