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14. Bundesversammlung in Berlin

Harbarth und Klein gratulieren Wulff zur Wahl zum neuen Bundespräsidenten

14. Bundesversammlung in Berlin: Dr. Stephan Harbarth, Christian Wulff und Karl Klein

Berlin. Der neue Bundespräsident heißt Christian Wulff. Auf der heutigen 14. Bundesversammlung in Berlin wurde der bisherige niedersächsische Ministerpräsident im dritten Wahlgang gewählt. Dr. Stephan Harbarth, Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Rhein-Neckar), und Bürgermeister Karl Klein, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg (Wahlkreis Wiesloch), waren in Berlin vor Ort und fungierten auf der Bundesversammlung als Wahlmänner.

"Es war eine Ehre, an dieser wichtigen Wahl teilnehmen zu dürfen", sagten Harbarth und Klein, "die durch die mehreren notwendigen Wahlgänge sehr spannend war, eine ganz besondere Atmosphäre. Zunächst fand um 9 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst mit allen Kandidaten und den Mitgliedern der Bundesversammlung in der St. Hedwigs-Kathedrale statt, im Anschluss ging es in die Fraktionssitzung. Punkt 12 Uhr eröffnete Bundestagspräsident Norbert Lammert die Bundesversammlung, die er sehr souverän leitete."

Im ersten Wahlgang erreichte Wulff 600 Stimmen, im zweiten Wahlgang 615 Stimmen und im entscheidenden dritten Wahlgang 625 Stimmen. Harbarth und Klein gratulierten nach der Verkündung des Wahlergebnisses Christian Wulff sehr herzlich zu seiner Wahl und wünschten ihm für seine Arbeit und sein Wirken im höchsten deutschen Staatsamt viel Glück und viel Erfolg.

"Christian Wulff ist der richtige Mann für dieses herausragende Amt", sind sich die beiden Christdemokraten aus dem Rhein-Neckar-Kreis einig, "er ist ein Sympathieträger, menschlich, bürgernah und politikerfahren. Wir sind davon überzeugt, dass er das Amt des Bundespräsidenten hervorragend ausüben und ihm seine eigene Prägung geben wird."

Harbarth: "Natürlich hätte man sich gewünscht, dass die notwendige Mehrheit bereits früher zustande gekommen wäre. Aber dies sollte man nicht überbewerten. Jede Wahlfrau und jeder Wahlmann hat das Recht, frei zu entscheiden. Auch frühere Bundespräsidenten wurden nicht auf Anhieb gewählt und haben dann im Amt durch ihre Arbeit überzeugt. Letztlich sollten wir festhalten: Christian Wulff wurde im dritten Wahlgang mit einem großen Vorsprung von 131 Stimmen gegenüber seinem Gegenkandidaten Joachim Gauck gewählt. Das ist ist die absolute Mehrheit. Dieses Ergebnis ist deutlich." (mb)