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„Die Bagger bleiben an der B292, bis der dreispurige Ausbau fertig ist“

MdB Stephan Harbarth mit Bundesverkehrsstaatssekretär Dr. Andreas Scheuer vor Ort

Dr. Stephan Harbarth MdB, PStS. Dr. Andreas Scheuer MdB und Alois Gerig MdB

Rhein-Neckar/Neckar-Odenwald. Dicht an dicht quälen sich in der Hauptverkehrszeit die Pendler aus dem Neckar-Odenwald-Kreis in Richtung der Autobahnauffahrt in Sinsheim oder in Richtung Heidelberg und Mannheim. „Die zweispurigen Teilstücke der Bundesstraße sind das Problem“, sind sich die Beteiligten einig. Schon 1985 begann der Ausbau der B292 zu einer dreispurigen Verbindungsstraße. Der Neckar-Odenwald-Kreis sollte damit adäquat an das Fernstraßennetz angebunden werden.

Seitdem hat sich das Verkehrsaufkommen deutlich erhöht, der dreispurige Ausbau ist jedoch noch immer nicht abgeschlossen. Nur der Abschnitt von Aglasterhausen bis Obrigheim ist schon durchgängig ausgebaut. Zwischen Helmstadt und Waibstadt befindet sich ein Unterabschnitt im Bau, die restlichen teilweise in der Planung. Auch im Abschnitt zwischen Waibstadt und Sinsheim befindet sich mit dem Kontenpunkt „Daisbacher Hohe“ noch ein Teilabschnitt im Planfeststellungsverfahren.

Vor-Ort-Termin in Helmstadt-Bargen

Diese Situation nahm der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, nun zusammen mit seinem Bundestagskollegen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, Alois Gerig, zum Anlass, den Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer zum Gespräch mit den Verantwortlichen und Betroffenen an der B292 nach Helmstadt-Bargen einzuladen.

„Wir müssen nochmals die Vordringlichkeit des raschen, durchgängigen dreispurigen Ausbaus betonen“, so Harbarth an die Adresse seines Abgeordnetenkollegen aus dem Bundesverkehrsministerium.

Vor-Ort-Termin in Helmstadt-Bargen

Dr. Scheuer betonte, dass momentan jeder Abschnitt vom Regierungspräsidium bearbeitet werde, sodass eine möglichst schnelle Umsetzung des Ausbaus erfolgen könne. Einige Probleme gebe es noch im Bereich Neckarbischofsheim-Nord, dort stellen die Bahngleise sowie das Wasserschutzgebiet noch zu lösende Aufgaben dar.

"Wir wollen einen schnellen Ausbau", unterstrich der Staatssekretär, „jedoch müssen wir auf sorgfältige und einwandfreie Verfahren auch im Hinblick auf Lärmschutz und Umweltverträglichkeit achten." Optimal sei es, wenn die Bagger nun bis zur Fertigstellung nicht mehr von der B292 verschwinden würden.

Vor-Ort-Termin in Helmstadt-Bargen

Dr. Stephan Harbarth MdB fasste es prägnant zusammen: „Das Projekt ist durch die politische Initiative der Kommunen, der CDU-Kreistagsfraktionen, der Landräte und der Abgeordneten wieder bei allen Verantwortlichen direkt vor Augen – das Projekt darf jetzt nicht an Fahrt nicht verlieren!"

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