Wer ist online:

Wir haben 87 Gäste online
Start Presse Presse 2011 Neue Lärmuntersuchung an der A5 angekündigt

Facebook

Bitte klicken: Hier kommen Sie zur Facebookseite von Dr. Stephan Harbarth MdB.

Fotos auf Twitter

Bitte klicken Sie hier: Fotos von Dr. Stephan Harbarth MdB auf Twitter.

Kontakt

Bürgerbüro
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Adlerstraße 1/5
69123 Heidelberg
Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
E-Mail:
stephan.harbarth.wk@bundestag.de

Büro Berlin
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Ansprechpartner:
Patrick Krolla (Büroleiter)
Vaida von Carlsburg
Tel.: 030-22777530
Fax: 030-22776404
E-Mail:
stephan.harbarth@bundestag.de

Neue Lärmuntersuchung an der A5 angekündigt

Dr. Stephan Harbarth MdB mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer MdB in St. Leon-Rot

Dr. Stephan Harbarth MdB mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer MdB in St. Leon-Rot

St. Leon-Rot. Die Autobahn A 5 trennt die beiden Ortsteile St. Leon-Rots und beschert diesen noch dazu eine immense Lärmbelastung. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth und der Landtagsabgeordnete Karl Klein unterstützten nun mit einem neuen Vorstoß das Anliegen der Anwohner nach einem verbesserten Lärmschutz. Dazu hatten sie den Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer MdB, zu einem Gespräch mit den Betroffenen eingeladen.

Dr. Stephan Harbarth MdB mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer MdB in St. Leon-Rot

Eine positive Nachricht brachte Scheuer aus dem Ministerium mit: Nachdem die christlich-liberale Koalition die Lärmgrenzwerte jüngst um drei Dezibel gesenkt hat, werden nun neue Untersuchungen durchgeführt. Auf Grundlage dieser wird dann die Möglichkeit für mehr aktive Lärmschutzmaßnahmen geprüft. „Wenn das Ergebnis wie vermutet ausfällt, führt es zu einer Verlängerung der Lärmschutzwand nach Norden und nach Süden“, so Scheuer.

Dr. Stephan Harbarth MdB mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer MdB in St. Leon-Rot

„Das ist eine gute Nachricht“, unterstrich Dr. Harbarth und sagte zu, sich auch für den weiteren Dialog und als Vermittler zum Regierungspräsidium und zum Bundesministerium zu verwenden.