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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in Sinsheim

Besuch des Unternehmens Fischer GmbH & Co. KG

Sinsheim. „In der Krise nicht ausgeruht“, hat sich das Sinsheimer Unternehmen Fischer Werkzeugbau, da ist sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch bei der Firma Fischer GmbH und Co. KG sicher. Auf Einladung der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Elke Brunnemer, war die Ministerin aus Berlin zu einem Besuch nach Sinsheim gekommen. Auch der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete, Dr. Stephan Harbarth, nahm an diesem Besuchsprogramm teil.

„Die Firma Fischer ist ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen“, so Elke Brunnemer. Deshalb wollte sie dieses Sinsheimer Unternehmen der Ministerin vorstellen als ein gutes Beispiel für viele erfolgreiche Betriebe in Baden-Württemberg. Es sei der Mittelstand, der Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffe, was gerade im ländlichen Raum von besonderer Bedeutung sei. „Dank der Kurzarbeitszeitregelungen konnten die Unternehmen sicher durch die Krise gelangen“, lobte Elke Brunnemer MdL das von der Bundesregierung initiierte Instrument. Diese Regelung sei ein hervorragendes Beispiel für das Sozialmodell zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Unternehmer Werner Fischer präsentierte dem Gast aus Berlin persönlich das spezielle Erfolgsmodell seines Hauses und sprach auch direkt das Thema Ausbildung und Fachkräfte an. Sehr beeindruckt zeigte sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen von den hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten und bestätigte dabei aber auch das Problem, qualifizierte zusätzliche Kräfte zu finden. „Der demografische Wandel ist entscheidend. Wir haben in unserem Land nicht mehr so viele Schulabgänger wie in den Jahren zuvor. Es muss und wird unsere Hauptaufgabe sein, dem Bedarf an Fachkräften nachzukommen“, fügte von der Leyen hinzu.

Dazu müssten enorme Anstrengungen von allen Seiten unternommen werden. Der Übergang von Schule in den Beruf stehe dabei im besonderen Fokus, ist sich Brunnemer sicher.: "Gerade deshalb ist die Einführung der Werkrealschule ein Meilenstein für Baden-Württemberg." Damit gelinge die Verzahnung von Beruf und Schule bereits frühzeitig. Auch die duale Ausbildung sei eine hervorragende Lösung, Schülerinnen und Schüler rechtzeitig ins Berufsleben zu integrieren.

„Das Thema Frauenquote ist im mittelständischen Familienbetrieb Fischer offensichtlich kein Problem“, erkannte die Ministerin. So ist seit einiger Zeit eine Tochter des Unternehmers an der Leitung der Geschäfte beteiligt. In börsennotierten Unternehmen sei die Beteiligung von Frauen jedoch noch stark ausbaufähig, betonte die Ministerin.

Im Nachgang an das Gespräch nutzte die Ministerin die Gelegenheit, sich ein Bild von der hohen Qualität und Präzision des Unternehmens Fischer GmbH und Co. KG zu machen. Beim ihrem Rundgang durch das Zentrum wurde die Bundesministerin neben Elke Brunnemer auch von ihrem Bundestagskollegen Dr. Stephan Harbarth und von Albrecht Schütte, dem Zweitkandidaten von Elke Brunnemer, sowie dem Vorstand der CDU Sinsheim und Vertretern des Wirtschaftsforums Sinsheim begleitet.