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Deutsch-amerikanischer Austausch: Parlamentarisches Patenschafts-Programm weiter auf Erfolgskurs

Dr. Stephan Harbarth MdB: "Jetzt noch schnell bewerben! Es lohnt sich!"

Foto New York / © Matthias Busse

Bonn / Berlin / Rhein-Neckar. Seit mehr als 25 Jahren bot der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress bereits rund 4.000 jungen Berufstätigen die Chance, mit einem Auslandaufenthalt ihre persönlichen Zukunfts- und Karriereaussichten zu verbessern. Mit dem einjährigen USA-Aufenthalt, einer Kombination aus Collegebesuch und berufsbezogenem Praktikum, ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) auch im nächsten Jahr wieder 75 deutschen Nachwuchskräften, den „American Way of Life“ vor Ort zu erleben. Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, fordert zum Mitmachen auf: "Jetzt noch schnell bewerben! Es lohnt sich! Seit Anfang August nimmt Frau Ramona Kohlmeier aus St. Leon-Rot an diesem Programm teil, ich stehe ihr als Pate zur Seite. Sie berichtet via Internet stets aktuell und ist begeistert!".

Ziel dieses von den Parlamenten der beiden Staaten veranstalteten Austausches ist das Kennenlernen der historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des anderen Landes und eine Vertiefung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder des amerikanischen Kongresses übernehmen für die Dauer des Aufenthaltes die Patenschaft für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist für die Durchführung zuständig. Die Kosten für die Vor- und Nachbereitung, den College-Besuch, die Unterbringung in Gastfamilien sowie die Reise- und Versicherungskosten werden vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress übernommen.

Die Bewerbungsunterlagen für den im August 2012 startenden Austausch können bis zum 2. September 2011 angefordert werden.

Junge Berufstätige, die sich für das Programm bewerben, sollten nach dem 31. Juli 1987 geboren sein, über einige Jahre Unterricht in der englischen Sprache sowie eine bei der Ausreise abgeschlossene Berufsausbildung verfügen.

Kontakt: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Abteilung Amerika – PPP, Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn.
Telefon: 0228-4460-1339 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Internet: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp

Zur Information: Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern. (mb)

Foto New York: © Busse