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„Jede Sekunde zählt!“

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

Rhein-Neckar / Bammental. „Durch die gefährliche Ausfahrt verlieren die Rettungswagen zwei bis drei Minuten Zeit“, schilderte der Leiter der Rettungswache Bammental, Bernd Drechsler, den Anwesenden das Problem. Zeit, die dann im Notfall zur Patientenversorgung fehlt – besonders auf weiten Anfahrtswegen wie zum Beispiel nach Heiligkreuzsteinach. Um für diese Problematik eine Verbesserung zu finden, hatte die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim, Elke Brunnemer, ihren Abgeordnetenkollegen aus dem Deutschen Bundestag, Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar), die Bürgermeister der Gemeinden Bammental und Neckargemünd, Holger Karl und Horst Althoff, sowie zuständige Vertreter des Landratsamtes Rhein-Neckar und den DRK-Kreisgeschäftsführer, Thomas R. Locher, zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen. „Es geht um Menschenleben“, verdeutlichte Elke Brunnemer ihr Anliegen.

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

„Die Rettungswagen verlieren auf der engen Straße durch die Kriegsmühlsiedlung oft wegen dort spielender Kinder oder parkender Autos viel Zeit. Wenn sie diesen Weg dann vorsichtig bis zur Einmündung auf die Bundesstraße zurückgelegt haben, stehen sie an einer schlecht einsehbaren Zufahrt, die noch dazu von einem Radweg gekreuzt wird. Das sind auf den ersten Metern zu viele Gefahrenpotenziale, welche die Rettungswagen dann in der Summe zu viel Zeit kosten", so Brunnemer weiter.

"Bei der Lösung dieses Problems müssen alle verantwortlichen Stellen konstruktiv zusammenarbeiten", betonte Dr. Stephan Harbarth MdB: „Wir brauchen keine Bedenkenträger, wir brauchen ein Ergebnis, das die Rettungswagen und ihre Besatzungen zu möglichst schnellen Einsatzzeiten befähigt.“

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

In Baden-Württemberg schreibt das Rettungsdienstgesetz vor, dass Rettungskräfte spätestens 15 Minuten nach einem Alarm am Unfallort eintreffen müssen. Im Rettungsdienstbereich Heidelberg / Rhein-Neckar konnte diese Hilfsfrist im Jahre 2010 zu 91% eingehalten werden. Durch optimierte Rahmenbedingungen kann dieser Wert deutlich verbessert werden.

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

Gemeinsam wurden nun in Bammental die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten vor Ort unter die Lupe genommen. Einig waren sich alle Anwesenden, dass eine Zufahrt auf die Bundesstraße in Höhe der vorhandenen Ampelanlage an der Kreuzung Richtung Waldhilsbach optimal wäre. Eine erste Variante wäre die Umfahrung des angrenzenden Betriebshofs, der sich in Kreisbesitz befindet und unter anderem von der Straßenmeisterei und dem Landesbetrieb Forst BW genutzt wird, zu einer sogenannten Behelfszufahrt zur Bundesstraße. Die zweite Variante wäre der direkteste Weg, die Durchfahrt des Betriebshofs.

MdL Brunnemer und MdB Dr. Harbarth sprachen mit Vertretern des DRK und des Landratsamtes / Gefährliche Ausfahrt von der Rettungswache Bammental auf die B45

Die zuständigen Vertreter des Landratsamtes sollen nun auf Grundlage der Besichtigung eine Realisierungsmöglichkeit mit einer Skizze und einer Kostenschätzung zur weiteren Absprache erstellen. Anhand dieser zu erhebenden Daten wird auf einem zeitnahen, nächsten Treffen das weitere Vorgehen besprochen.

„Für die Rettung von Menschenleben ist das Beste gerade gut genug“, fasste Brunnemer zusammen und dankte allen für den ersten gemeinsamen Schritt. (Text: bs/mb / Fotos: © Busse)