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Harbarth: Erst einmal zuhören – und dann diskutieren!

Rede von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag / Heilige Messe im Olympiastadion Berlin

Das Foto zeigt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gemeinsam mit Dr. Stephan Harbarth vor dem großen Altar im Berliner Olympiastadion (22.09.11).

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, war einer der über 60.000 Gläubigen, die am gestrigen Donnerstag, 22. September 2011, an der Heiligen Messe mit Papst Benedikt XVI. im Berliner Olympiastadion teilnahmen. Bereits zuvor zeigte sich der 39-jährige Christdemokrat vom Auftritt des Papstes im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes beeindruckt: „Papst Benedikt XVI. hat eine große Rede gehalten, mit seinen tief gehenden Ausführungen zum Nachdenken angeregt und sicherlich auch viele überrascht. In meinen Augen ist es bedauerlich, dass einige Abgeordnete des Deutschen Bundestages, insbesondere aus dem linken politischen Lager, an diesem historischen Ereignis aus Protest nicht teilgenommen haben. Dies ist nicht nur ein Akt der Unhöflichkeit, sondern offenbart auch mangelnde Toleranz.

Ein solches Verhalten zeigen aber oftmals genau diejenigen, die für sich selbst, ihre Überzeugungen und Forderungen Toleranz einfordern. Ich denke, es wäre besser, erst einmal zuzuhören und dann zu diskutieren – und sich nicht aus welchen Beweggründen auch immer von Beginn an zu verweigern.“

Das Foto zeigt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gemeinsam mit Dr. Stephan Harbarth vor dem großen Altar im Berliner Olympiastadion. (mb)