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Langsame Erholung in der Druckbranche

Heidelberger Druckmaschinen AG: Gesprächsrunde mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und Dr. Karl A. Lamers

Heidelberger Druckmaschinen AG: Gesprächsrunde mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und Dr. Karl A. Lamers

Wiesloch/Walldorf. Deutschland steht wirtschaftlich so gut da, wie schon lange nicht mehr, kein anderes Land in Europa konnte die Wirtschafts- und Finanzkrise so erfolgreich bewältigen. Handlungsbedarf gibt es aber immer noch. "Die Druckbranche hat die Krise noch nicht überwunden", sagt Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Zusammen mit dem Geschäftsführer der SÜDWESTMETALL Bezirksgruppe Rhein-Neckar, Norbert Johnen, hatte er die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, und des Wahlkreises Heidelberg, Dr. Karl A. Lamers, zum Gespräch in das Stammwerk des Unternehmens nach Wiesloch/Walldorf eingeladen.

Hauptpunkt des Dialogs war die aktuelle wirtschaftliche Lage des Unternehmens und die geplanten Wege aus der strukturellen Krise. Dabei lobte Schreier grundsätzlich das "gute und überlegte Handeln der Politik im Hinblick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise".

Heidelberger Druckmaschinen AG: Gesprächsrunde mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und Dr. Karl A. Lamers - Auf dem Foto: Bernhard Schreier und Dr. Stephan Harbarth

Gerade die Regelungen zur Kurzarbeit hätten fast der gesamten Industrie und Wirtschaft über die Talsohle hinweggeholfen. In manchen Branchen, wie eben auch der Druckbranche, habe jedoch noch kein nachhaltiger Aufschwung eingesetzt. Ein kurzer Rundgang durch das Werk schloss sich dem Gespräch an. (Fotos: Schmitt)