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„Red-Hand-Banner“ des Wilhelmi-Gymnasiums Sinsheim im Auswärtigen Amt in Berlin angekommen

„Red-Hand-Banner“ des Wilhelmi-Gymnasiums Sinsheim im Auswärtigen Amt in Berlin angekommen - Auf dem Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB und Staatsminister Michael Georg Link MdB

Berlin / Sinsheim. Dr. Stephan Harbarth, der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, kann Vollzug melden: An diesem Donnerstag übergab der 40-jährige Parlamentarier in Berlin das 45 Meter lange „Red-Hand-Banner“, das er im März von Schülerinnen und Schüler des Sinsheimer Wilhelmi-Gymnasiums entgegengenommen hatte, an Michael Georg Link MdB, Staatsminister im Auswärtigen Amt. Das Wilhelmi-Gymnasium hatte sich in diesem Jahr an dem „Red Hand Day“, einem globalen Aktionstag gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, beteiligt. 786 blutrote Handabdrücke sind auf dem Banner, auf welchem `Krieg ist kein Kinderspiel´ zu lesen ist, zu sehen. „Eine mahnende Botschaft“, so Harbarth, der zugleich darauf hinwies, dass nach Angaben der Hilfsorganisation terre des hommes (Hilfe für Kinder in Not) nach wie vor weltweit rund 250.000 Jungen und Mädchen als „Soldaten“ in militärische Auseinandersetzungen geschickt werden.

Harbarth: „Es ist schön, dass sich das Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim mit dieser wichtigen Thematik, die einen traurig und nachdenklich stimmt, auseinandergesetzt und am `Red Hand Day 2012´ beteiligt hat. Mein Dank gilt allen Beteiligten, den Schülerinnen und Schülern, der Schülermitverwaltung (SMV) und den Lehrerinnen und Lehrern.“

Auch Staatsminister Michael Georg Link MdB lobte: „Mit dieser Aktion drücken die Schüler ihr Interesse und Engagement für ein wichtiges politisches Ziel auf beeindruckende Weise aus.“ (Busse)

Hintergrundinformation (http://www.aktion-rote-hand.de/die-aktion/geschichte-der-aktion)

Die ersten Aktionen mit roten Händen aus Pappe gab es zur Feier des Inkrafttretens des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. 2. 2002 in Genf. Dieser Tag wird seitdem jedes Jahr weltweit als "Red Hand Day" gefeiert, als Tag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten. Im Jahre 2004 wurde von der „Aktion Weißes Friedensband“ erstmals der „Red Hand Day“ in Deutschland organisiert (zum damaligen Zeitpunkt unterstützt von terre des hommes, Kindernothilfe, EED, Misereor und UNICEF.)