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So funktioniert Politik

Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Berlin / Martina Hurst begleitete Dr. Stephan Harbarth MdB

Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland in Berlin - Martina Hurst begleitete Dr. Stephan Harbarth MdB

Nein, als weiblicher Bodyguard war Martina Hurst aus Sinzheim diese Woche in Berlin nicht unterwegs, auch wenn sie dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth (CDU), im Reichstagsgebäude auf Schritt und Tritt folgte und nicht von der Seite wich. Die 29-jährige Diplom-Sozialpädagogin ist Mitglied der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und nahm aktuell an einer Projektwoche ihres Verbandes teil, welche unter dem Motto „Politik erklären“ das Ziel hat, den Know-how-Transfer zwischen jungen Unternehmerinnen und Unternehmern wie auch jungen Führungskräften zu stärken. So begleitete Hurst den CDU-Parlamentarier bei seinen Terminen in der Bundeshauptstadt, nahm an Fraktions-, Arbeitsgruppen-, Ausschuss- und Plenarsitzungen teil und konnte auf diese Weise einen Blick hinter die Kulissen der großen Politik werfen.

Rund 200 junge Mitglieder der WJD aus ganz Deutschland nahmen an diesem Projekt teil, Diskussionsrunden mit den Abgeordneten und den Fraktionsspitzen rundeten das Programm ab.

„Ich freue mich über dieses Projekt und das Interesse“, sagte Harbarth, „für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der WJD ist dies eine Möglichkeit, Politik einmal hautnah mitzuerleben. Diese Woche bietet einen interessanten Austausch und ist für beide Seiten eine Bereicherung.“

Auch Martina Hurst fand es spannend: „Für mich war diese Woche in Berlin eine fantastische Gelegenheit, einen Einblick in den Arbeitsablauf der Bundestagsabgeordneten zu bekommen. Vielen Dank an Herrn Dr. Harbarth und sein gesamtes Team, es hat großen Spaß gemacht.“ (mb)

Hintergrundinformation: Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).

(Text: Busse / Foto: Krolla)