Wer ist online:

Wir haben 129 Gäste online
Start Presse Presse 2012 Immer genügend Wasser unter dem Kiel

Facebook

Bitte klicken: Hier kommen Sie zur Facebookseite von Dr. Stephan Harbarth MdB.

Fotos auf Twitter

Bitte klicken Sie hier: Fotos von Dr. Stephan Harbarth MdB auf Twitter.

Kontakt

Bürgerbüro
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Adlerstraße 1/5
69123 Heidelberg
Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
E-Mail:
stephan.harbarth.wk@bundestag.de

Büro Berlin
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Ansprechpartner:
Patrick Krolla (Büroleiter)
Vaida von Carlsburg
Tel.: 030-22777530
Fax: 030-22776404
E-Mail:
stephan.harbarth@bundestag.de

Immer genügend Wasser unter dem Kiel

Dr. Stephan Harbarth MdB informierte sich über die Arbeit des Amtes für Neckarausbau Heidelberg / Gespräch über die geplante Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB informierte sich über die Arbeit des Amtes für Neckarausbau Heidelberg - Gespräch über die geplante Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) - Foto: Busse

Heidelberg. „Wir machen Schifffahrt möglich“ – so lautet das Arbeitsmotto des Amtes für Neckarausbau Heidelberg (ANH), das unweit des Wieblinger Wehrs in der Vangerowstraße direkt am Neckar seinen Sitz hat. Auf Einladung des ANH-Personalrats Johannes Fick war der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth, heute vor Ort, um sich ausführlich über die Aufgaben dieser Dienststelle, die als Neubauamt zu der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) gehört, zu informieren. Im Wahlkreis Rhein-Neckar ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Heidelberg sowohl in Neckargemünd als auch in Eberbach personell präsent. Gegründet wurde das Amt im November 2007 mit dem Auftrag, den Neckar auch für 135-m-Schiffe befahrbar zu machen. 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Vangerowstraße tätig, die meisten davon sind Ingenieure und Techniker.

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB informierte sich über die Arbeit des Amtes für Neckarausbau Heidelberg - Gespräch über die geplante Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) - Foto: Busse

„Wir bündeln die verschiedenen Einzelbaumaßnahmen zu einem integrierten Gesamtprojekt und sind einheitlicher Ansprechpartner beispielsweise für Gemeinden, Landesbehörden, Umweltverbände oder die interessierte Öffentlichkeit“, sagte Fick.

Ausführlich erläuterte der ANH-Personalrat die Bundeswasserstraße Neckar, die Grundinstandsetzung und Verlängerung von Schleusenkammern, die Erhaltungsmaßnahmen beziehungsweise den Neubau von Wehren, die Dammnachsorge in Uferbereichen wie auch die Erstellung von Passagen für Fische (Fischaufstiegsanlagen).

Detailliert wurde ferner über das aktuelle Konzept zur Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) besprochen, das Dr. Peter Ramsauer, der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, vor Kurzem vorgestellt hat. Einer Kategorisierung der Wasserwege des Bundes – rund 23.000 Quadratkilometer Seewasser und rund 7.300 Kilometer Binnenwasserstraßen – soll eine Reform der WSV-Organisationsstruktur folgen. (Text/Fotos: Busse)