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Metropolregion Rhein-Neckar: Gesundheitsregion der Zukunft

Schavan informiert Harbarth: Rund 7,8 Mio. Euro Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Foto Dr. Stephan Harbarth MdBBerlin / Metropolregion Rhein-Neckar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Metropolregion Rhein-Neckar als „Gesundheitsregion“ in den nächsten vier Jahren mit rund 7,8 Mio. Euro unterstützen. Dies teilte heute Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan MdB dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU) in einem Schreiben mit. Hintergrund ist der Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“, der im Februar 2008 vom BMBF ausgerufen wurde. Ziel war und ist es, regionale Innovationspotenziale für Forschung und Entwicklung zu erschließen und dadurch die Wertschöpfungsketten vor Ort nachhaltig zu stärken. Der Wettbewerb dient vor allem der besseren Gesundheitsversorgung, weil innerhalb der Gesundheitsregionen Konzepte entwickelt werden sollten, die unter anderem qualitativ hochwertige und effiziente Prozesse für Forschung, Entwicklung und Versorgung beinhalten. Insgesamt fünf Gesundheitsregionen wurden ausgezeichnet, darunter auch die Metropolregion Rhein-Neckar.

Schavan: „Die Metropolregion Rhein-Neckar konzipiert, erprobt und evaluiert zukunftsweisende IT-gestützte Versorgungsstrukturen, die sich am komplexen Bedarf von chronisch Kranken und nicht an Sektorengrenzen orientieren. Mit dem Ziel, die an der Behandlung beteiligten Institutionen zu vernetzen, sollen alle Behandlungsdaten in einer persönlichen, elektronischen, einrichtungsübergreifenden Patientenakte zusammengeführt werden. Des Weiteren sollen durch ein softwarebasiertes Fall-Management die Versorgungssteuerung und durch ein Arzneimitteltherapiesicherheitssystem die medikamentöse Therapie verbessert werden. Zudem ermöglicht eine pseudonymisierte Daten- und Wissensbasis, die Informationen aus der elektronischen Patientenakte sowie weitere Daten aus der Metropolregion enthält, eine regionale Auswertung von Gesundheitsdaten. Alle Produkt- und Prozessinnovationen zielen dabei auf eine aktive und selbstbestimmte Beteiligung des Patienten ab.“

„Viel zu selten werden Patientinnen und Patienten, die an chronischen Krankheiten leiden, im Versorgungsalltag unseres Gesundheitswesens tatsächlich bedarfs- und bedürfnisorientiert behandelt. Die `Metropolregion Rhein-Neckar – Raum für Gesundheit´ ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung prämierte `Gesundheitsregion der Zukunft´, die das Ziel hat, diese Situation zu verbessern“, so die Bundesministerin in ihrer Mitteilung an Harbarth. (Busse)