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Schneller ans schnelle Netz

„Breitband aufs Land“ und Highspeed-Internet: Dr. Stephan Harbarth MdB im Gespräch mit dem Breitbandbüro des Bundes und mit Kommunen des Wahlkreises Rhein-Neckar

Foto: Breitband aufs Land und Highspeed-Internet: Dr. Stephan Harbarth MdB im Gespräch mit dem Breitbandbüro des Bundes und mit Kommunen des Wahlkreises Rhein-Neckar - Foto: Busse

Malsch. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU) hat aktuell ein Thema angepackt, das vielen Kommunen seines Wahlkreises Rhein-Neckar unter den Nägeln brennt: der Anschluss an das schnelle Internet. Harbarth: „In unserer Region gibt es diesbezüglich noch zu viele ´weiße Flecken´ auf der Landkarte. Für Unternehmen ist dies in der heutigen Zeit ein großer Standortnachteil. Auch für die Bürger ist es nervend und zeitraubend, wenn es ewig dauert, bis beispielsweise ein Download abgeschlossen ist oder Dateien verschickt sind. Wir müssen daher dafür sorgen, dass wir schnellstmöglich zu einer flächendeckenden Versorgung und somit alle schneller ans schnelle Netz kommen.“

Aus diesem Grund kam Harbarth auf die Idee, Tim Brauckmüller und Dimos Gatidis vom Breitbandbüro des Bundes zu einem Fachgespräch in seinen Wahlkreis einzuladen, das aktuell auf dem Weingut Becker in Malsch stattfand.

Foto: Breitband aufs Land und Highspeed-Internet: Dr. Stephan Harbarth MdB im Gespräch mit dem Breitbandbüro des Bundes und mit Kommunen des Wahlkreises Rhein-Neckar - Foto: Busse

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen wie auch weitere Interessierte waren vertreten, unter ihnen der Landtagsabgeordnete Karl Klein, Bürgermeister Werner Knopf (Malsch), Bürgermeisterin Tanja Grether (Neckarbischofsheim), Bürgermeister Jan Frey (Schönbrunn), Sieglinde Pfahl (zukünftige Bürgermeisterin von Heiligkreuzsteinach), Bürgermeister Marcus Zeitler (Schönau), Klaus Jacobsen (2. Bürgermeisterstellvertreter von Mühlhausen), Ortsvorsteher Karl-Heinz Markmann (Baiertal), Ortsvorsteher Rüdiger Egenlauf (Mühlhausen-Tairnbach), CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Deschner, (Gemeinderat Wiesloch), Werner Philipp (Schatthausen, Gemeinderat Wiesloch) und Malschs CDU-Vorsitzender Uwe Schnieders. Ferner waren Gerhard Gumbel von der IHK Rhein-Neckar und Nils Drescher, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises, mit von der Partie.

Geschäftsführer Tim Brauckmüller stellte ausführlich die Arbeit des Breitbandbüros des Bundes vor. Im Wesentlichen geht es hier um die Bereitstellung von Fachwissen zu relevanten Technologien, um die Vernetzung der Akteure und um Informationen über mögliche Fördermittel. Brauckmüller legte dar, dass derzeit in Deutschland für rund 99,5 Prozent aller Haushalte ein Internetzugang mit mindestens einem Megabit pro Sekunde möglich sei. Dies sei grundsätzlich nicht schlecht, allerdings habe der ländliche Raum hier großen Nachholbedarf. Dies zeigte auch Brauckmüllers Präsentation, in deren Rahmen er konkret auf den Wahlkreis Rhein-Neckar einging. Zustimmung auch seitens der anwesenden Vertreter der Kommunen, die von ihren örtlichen Problemen – topografische Lage und Diskussionen mit Telekommunikationsunternehmen - berichteten und intensiv nach zukunftsfähigen Lösungen suchen. Klar wurde: Ob via Glasfaserverkabelung, Richtfunk oder Satellit - alle wollen das Highspeed-Internet.

Foto: Breitband aufs Land und Highspeed-Internet: Dr. Stephan Harbarth MdB im Gespräch mit dem Breitbandbüro des Bundes und mit Kommunen des Wahlkreises Rhein-Neckar - Foto: Busse

Die Bundesregierung hat sich diesbezüglich übrigens ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahre 2014 sollen 75 Prozent der Haushalte das Internet mit Highspeed-Anschlüssen von mindestens 50 Megabit pro Sekunde nutzen können, bis 2018 sollen solche Netze flächendeckend verfügbar sein. Ein erstrebenswertes und in jeder Hinsicht wichtiges Ziel, das allerdings nur durch eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft zu erreichen sein wird. Dr. Stephan Harbarth MdB bleibt auf jeden Fall am Ball und mit dem Breitbandbüro des Bundes und den Kommunen seines Wahlkreises in Kontakt.

Im Anschluss an den Termin in Malsch ging es für Harbarth, Brauckmüller und Gatidis weiter nach Sinsheim. Auch hier stand das Thema Highspeed-Internet, nach einem kurzen Grußwort von Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht, bei einem Gespräch im Sinsheimer Rathaus mit Stadträten, Ortsvorstehern und Mitarbeitern des städtischen Amtes für Informations- und Kommunikationstechnik auf der Tagesordnung. (Text/Fotos: Busse)

Weiterführende Links:

Breitbandbüro des Bundes: http://www.breitbandbuero.de
Breitbandtest: http://www.initiative-netzqualitaet.de/startseite/
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie:
http://zukunft-breitband.de/