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"Die CDU steuert unser Land mit klarem Kompass"

25. Parteitag der CDU Deutschlands in Hannover / 97,94 Prozent für CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel

25. Parteitag der CDU Deutschlands in Hannover - Angela Merkel mit 97,94 Prozent wieder zur CDU-Bundesvorsitzenden gewählt

"Die christlich-liberale Koalition ist die erfolgsreichste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung, weil wir den tiefsten Stand der Arbeitslosigkeit seit 1990 und die höchste Zahl der Erwerbstätigen haben", betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Vorsitzende wies in ihrer Parteitagsrede zudem darauf hin, dass noch keine Bundesregierung so viel Geld für Bildung und Forschung ausgegeben und die Bildungschancen für Millionen junger Leute verbessert habe: "Was wir geschafft haben, sucht seinesgleichen.

"Wir haben Deutschland stärker aus der Krise geführt, als es hineingegangen ist", so die Bundeskanzlerin. Genauso wolle sie, dass der Euro aus der Krise gestärkt hervor gehe. Und die Krise sei noch nicht vorbei. "Es sind turbulente Zeiten. Und manchmal befinden wir uns sogar in schwerer, stürmischer See", so die CDU-Vorsitzende. Aber die CDU führe das Land "sicher mit klarem Kompass".

Die europäische Staatsschuldenkrise sei noch nicht vorbei. Die Krise könnte nur in einem lang anhaltenden Prozess gemeistert werden. Es gebe weder eine Lösung über Nacht noch eine schnelle Lösung. "Deswegen verwende ich all meine Kraft darauf, dass Europa die größte Bewährungsprobe seit Verabschiedung der römischen Verträge vor 55 Jahren besteht", so Merkel. Deutschland werde es nur gut gehen, wenn es auch Europa gut gehe. Zudem betonte sie, dass sie für eine Finanztransaktionssteuer und mehr Finanzmarktregulierung kämpfe.

Den deutschen Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan dankte Merkel für ihren Einsatz für unser Land: "Ich rufe unseren Soldatinnen und Soldaten wie auch allen zivilen Helfern von hier aus einen Gruß des Dankes und des großen Respekts zu." Der Einsatz in Afghanistan sei weiter eine der großen Herausforderungen, die Deutschland derzeit zu erfüllen habe. "Wir wissen, welchen schweren Dienst sie um unser aller Sicherheit willen tun. Und wir danken ihnen dafür", führte Merkel weiter aus.

Mit Blick auf die kommenden Herausforderungen sagte Merkel, dass es in diesen Zeiten keine andere Koalition gebe, die unser Land in eine gute Zukunft führen könne als die christlich-liberale Koalition. "CDU, CSU und FDP haben die größten Gemeinsamkeiten", so die CDU-Vorsitzende. Alle drei Parteien teilten die Werte und Grundsätze, die notwendig seien, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu leben und den Wohlstand zu sichern.

Merkel warb für eine "Kultur des Vertrauens" und sprach sich gegen eine "Kultur der Verbote aus". Ideen, Tatkraft und Fleiß der Menschen müsse zum Wohle aller verantwortlich eingesetzt werden. Merkel brachte es auf die Formel: "Es braucht Freiheit in Verantwortung". Genau so stehe es auch in der Präambel des Grundsatzprogramms der CDU, das vor 5 Jahren in Hannover beschlossen wurde. "Wir wollen eine Chancengesellschaft, in der jeder eine Chance auf Erfolg hat und nach seinem persönlichen Glück streben kann." Dafür brauche es die Soziale Marktwirtschaft. Niemand dürfe zurückgelassen werden.

Die CDU sorge auch weiterhin für Wohlstand in unserem Land, sichere Arbeitsplätze, eine gute Bildung und eine sichere Energieversorgung. Dabei habe die CDU das Interesse aller Menschen in unserem Land im Blick. Merkel betonte, dass man dies auf einem festen Wertefundament tun könne: "Wir bekennen uns zum christlichen Menschenbild und zur unantastbaren Würde des einzelnen Menschen." Die christlich-liberale Bundesregierung werde auch in Zukunft dafür sorgen, dass die Menschen in unserem Land immer wieder neuen Chancen bekommen, weil sie gefördert und gefordert würden. Bildung sei dabei der entscheidende Schlüssel. Merkel: "Wir dürfen kein Kind zurücklassen." Besonders stolz sei sie auf das System der beruflichen Bildung in Deutschland, das weltweit hohe Anerkennung genieße.

In Bezug auf die rentenrechtliche Besserstellung von Müttern machte Merkel deutlich, dass sie dafür sei. "Ich weiß, dass das Geld kostet, und es geht nicht von heute auf morgen", so Merkel. Aber man müsse darüber nachdenken, wie man für diese Mütter ein Zeichen setzen könne. Die Familie hob die CDU-Vorsitzende in diesem Zusammenhang als den Ort hervor, "wo Kinder Liebe und Geborgenheit erfahren, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft sorgen". Die CDU begreife die Energiewende nicht nur als Ausstieg aus einer Energieform, sondern wolle die sie zu einem Exportschlager machen. Dies werde auch dabei helfen, dass Deutschland weiterhin Wachstumsmotor in Europa bleibe und den Grundstein für den Exportschlager "Made in Germany" liefern könne. Deutschland soll das modernste Energieland der Welt werden. "Die Energiewende ist der Meilenstein auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften", so Merkel. Dabei müsse die Energie für Verbraucher und Betriebe weiterhin bezahlbar bleiben.

Quelle / Copyright (Text/Foto): CDU Deutschlands

 

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