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"Die Eingemeindung hat Steinsfurt Vorteile gebracht"

CDU-Ortsverband hatte zu einer Gesprächsrunde über die Eingemeindung von Steinsfurt nach Sinsheim vor 40 Jahren eingeladen

CDU-Ortsverband hatte zu einer Gesprächsrunde über die Eingemeindung von Steinsfurt nach Sinsheim vor 40 Jahren eingeladen

Sinsheim-Steinsfurt. Eine Geschichtsstunde besonderer Art erlebten die rund 100 Besucher, darunter MdB Dr. Stephan Harbarth und zahlreiche ehemalige und aktive Kommunalpolitiker aller Sinsheimer Fraktionen, bei der Diskussionsrunde „Steinsfurt – 40 Jahre Stadtteil von Sinsheim“, zu welcher der CDU-Ortsverband in das katholische Pfarrzentrum eingeladen hatte. Als Moderatoren führten CDU-Vorsitzender Hans-Peter Riedlberger und der frühere stellvertretende Ortsvorsteher Dietrich Laber (SPD) durch die spannende Veranstaltung.

Nach heftigen Diskussionen in der Bürgerschaft hätten die Steinsfurter, so Hans-Peter Riedlberger, bei der Bürgeranhörung am 26. März 1972 mit über 60 Prozent für die Eingliederung nach Sinsheim gestimmt.

Oberbürgermeister i.R. Dr. Horst Sieber, bis 1972 letzter Erster Landesbeamter des mit der Verwaltungsreform aufgelösten Landkreises Sinsheim und 1973 vom Gemeinderat zum ersten Beigeordneten der frisch gebackenen Großen Kreisstadt Sinsheim gewählt, machte deutlich, dass die Gemeindereform ohne die gleichzeitig stattfindende Kreisreform so nicht hätte durchgeführt werden können. Über Parteigrenzen hinweg seien die damals verantwortlichen Kommunalpolitiker der Überzeugung gefolgt, dass Sinsheim nur als starke kommunale Einheit im neuen Großkreis Rhein-Neckar Gewicht und Stimme sichern könne. Dazu sei der Status Große Kreisstadt erforderlich gewesen. Nicht zuletzt deshalb habe Sinsheim mit damals rund 7500 Einwohnern um die Umlandgemeinden geworben. Die Zielmarke von 20.000 Einwohnern sei, so Dr. Sieber, bereits mit der Eingliederung von Hoffenheim (1972) erreicht gewesen. (Text/Foto: Riedlberger)