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CDU Mauer unterstützt den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth

Europa- und Bundespolitik im Fokus / Scharfe Kritik an den grünen Politikern Cohn-Bendit und Kretschmann

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB bei der CDU Mauer

Mauer. So kann eine politische Veranstaltung begeistern: ein kurzes und prägnantes Impulsreferat und im Anschluss eine Diskussionsrunde mit viel Zeit für Fragen und Antworten. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) war vor Kurzem Gast einer Abendveranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes Mauer, zu welcher CDU-Vorsitzender Edgar Lutz alle Besucherinnen und Besucher begrüßte. In einem Rückblick berichtete Harbarth detailliert über die Entstehung der europäischen Staatsschuldenkrise und die getroffenen Maßnahmen, welcher beispielsweise im Deutschen Bundestag ein höchst schwieriger Entscheidungsfindungsprozess vorausging: "Für eine solche Situation gab es keine Blaupause."

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe richtig gehandelt und unter anderem von Beginn an auf die Einbindung des Internationalen Währungsfonds zu bestehen. "Angela Merkel ist der Fels in der Brandung, sie leistet für Deutschland und für Europa eine exzellente Arbeit", so der 41-jährige Rechtsanwalt, "es macht sehr wohl einen großen Unterschied, wer regiert. Die SPD lässt sich zwar nicht mehr gerne daran erinnern, aber es waren die Sozialdemokraten, die vehement eine Vergemeinschaftung der Schulden (Eurobonds) forderten. Für unser Land würde dies viele Milliarden an Mehrkosten bedeuten." Im weiteren Verlauf seines Vortrags widmete sich der Bundestagsabgeordnete der aktuellen Lage Griechenlands und Zyperns.

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB bei der CDU Mauer

Einen bunten Strauß von Fragen beantwortete Harbarth in der anschließenden Diskussion zu vielfältigen bundespolitischen Themen. Unter anderem ging es um die wirtschaftliche Stärke Deutschlands und die soziale Marktwirtschaft, um die Steuererhöhungspläne der SPD, um die Energiewende, um familienpolitische Weichenstellungen und die Mütterrente, um die Privatisierung des Wassers, um Mindestlöhne und die Vorratsdatenspeicherung.

Scharfe Kritik seitens des Publikums gab es an der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an den grünen Politiker Daniel Cohn-Bendit, der sich zu früherer Zeit in völlig inakzeptabler Weise über Intimitäten mit Kindern geäußert hatte, wie auch an dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der dennoch die Preisverleihung verteidigte. Ein Teilnehmer: „Wenn Theodor Heuss das wüsste, würde er sich im Grab umdrehen.“

Foto: Edgar Lutz, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Mauer

Abschließend lobte CDU-Vorsitzender Edgar Lutz die politische Arbeit und stetige Präsenz Harbarths und sagte tatkräftige Unterstützung für den Bundestagswahlkampf 2013 zu: „Wir stehen hinter Dir.“ (Text/Fotos: Busse)