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Dialog zur Entbürokratisierung der Pflege

MdB Harbarth lud die Leiterinnen und Leiter der stationären Pflegeeinrichtungen zum Gespräch mit der Ombudsfrau im Gesundheitsministerium Elisabeth Beikirch

Foto: MdB Harbarth lud die Leiterinnen und Leiter der stationären Pflegeeinrichtungen zum Gespräch mit der Ombudsfrau im Gesundheitsministerium Elisabeth Beikirch - Foto: Busse

Rhein-Neckar/Waibstadt. Um die Sorgen und Nöte der stationären Pflegeeinrichtungen in seinem Wahlkreis aufzunehmen und an das dafür zuständige Gesundheitsministerium zu übermitteln, hatte Dr. Stephan Harbarth, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Rhein-Neckar, Elisabeth Beikirch, die direkt vom Gesundheitsminister bestellte Ombudsfrau zur Entbürokratisierung der Pflege, zum Fachgespräch eingeladen. „Der Pflegebereich wird weiter wachsen und damit immer mehr Familien betreffen“, analysierte Harbarth zu Beginn die Situation und unterstrich damit die Bedeutung der Pflege in einer Zeit immer älter werdender Menschen.

Aus dem ganzen Wahlkreis Rhein-Neckar waren Leiterinnen und Leiter von Pflegeeinrichtungen dieser Gesprächseinladung nach Waibstadt gefolgt, das Johanniter-Haus hatte Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Auch Elke Brunnemer, die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim und Mitglied im Sozialausschuss des Landtags, nahm am Fachgespräch teil.

Foto: MdB Harbarth lud die Leiterinnen und Leiter der stationären Pflegeeinrichtungen zum Gespräch mit der Ombudsfrau im Gesundheitsministerium Elisabeth Beikirch - Foto: Busse

Ein bunter Strauß an Themen wurde offen angesprochen. Dabei kristallisierte sich eines in besonderer Art und Weise heraus, das Elisabeth Beikirch in einen Satz bündelte: „Es müsste mehr Vertrauen in der Pflege geben.“ Instrumente wie Pflegedokumentationen oder ständige Prüfungen sollten zur Verbesserung der Pflege dienen und nicht die Pflege unter einen Generalverdacht stellen. Beikirch zitierte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in ihrer Rede beim Jahresempfang des Deutschen Caritasverbandes am 18.04.2013, einen offenen Meinungsbildungsprozess genau zu dieser Frage forderte: „Es ist aber wieder eine Frage an die ganze Gesellschaft: Wollen wir, weil wenige etwas falsch gemacht haben, alle bestrafen und ihnen Zeit wegnehmen, die sie sonst für ihre eigentliche Arbeit mit Menschen haben könnten, oder sind wir bereit, gemeinsam zu ertragen, dass menschliches Fehlverhalten in Einzelfällen vorkommen wird?“ Die Antwort auf diese Frage müsse, so die Bundeskanzlerin, aus der gesamten Gesellschaft kommen.

Foto: MdB Harbarth lud die Leiterinnen und Leiter der stationären Pflegeeinrichtungen zum Gespräch mit der Ombudsfrau im Gesundheitsministerium Elisabeth Beikirch - Foto: Busse

Stephan Harbarth zog nach dem gut zweistündigen Gespräch ein positives Resümee: „Ich bin froh, dass ich den Pflegeeinrichtungen in meinem Wahlkreis die Chance eines direkten Dialogs geben konnte. Wir stehen vor großen Herausforderungen im Pflegebereich. Wir müssen alle zusammen darauf achten, dass nicht die Bürokratie, sondern die Menschen im Mittelpunkt stehen.“

Dem Gespräch voraus ging eine Besichtigung des Johanniter-Hauses Waibstadt unter Führung von Einrichtungsleiter Kai Schramm. Harbarth und Beikirch nutzten dabei auch die Gelegenheit zum Dialog mit Bewohnerinnen und Bewohnern. (Text: Schmitt / Fotos: Busse)

Weitere Fotoimpressionen:

Foto: MdB Harbarth lud die Leiterinnen und Leiter der stationären Pflegeeinrichtungen zum Gespräch mit der Ombudsfrau im Gesundheitsministerium Elisabeth Beikirch - Foto: Busse

Foto: Johanniter-Haus Waibstadt - Foto: Busse

Foto: Johanniter-Haus Waibstadt - Foto: Busse