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„IML ist ein Paradebeispiel für unseren innovativen deutschen Mittelstand“

Informationsbesuch von Harbarth MdB und Klein MdL bei der Instrumenta Mechanik Labor System GmbH / Hightech aus Wiesloch

Foto: Informationsbesuch von Harbarth MdB und Klein MdL bei der Instrumenta Mechanik Labor System GmbH

Wiesloch. Erich Hunger, der Geschäftsführer der Instrumenta Mechanik Labor (IML) System GmbH, ist ein Mann, der vor Ideen sprüht. Davon konnten sich aktuell der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth und der Landtagsabgeordnete Karl Klein bei einem Besuch des Familienunternehmens, das sich im Wieslocher Gewerbegebiet Weinäcker befindet, überzeugen. Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Fabian und Sebastian empfing Hunger, der IML vor über 20 Jahren gründete, die beiden Politiker, und führte durch die Büro- und Werkshallen, in denen insgesamt rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind. Hier werden insbesondere innovative Prüfsysteme zur Holzdiagnose produziert, beispielsweise für die Kontrolle von Bäumen, Strom- und Telefonmasten, Holzspielgeräten auf Spielplätzen oder zur Überprüfung des Konstruktionsholzes bei Fachwerk-, Brücken- und Pfahlbauten.

Standfestigkeit und Verkehrssicherheit müssen gewährleistet sein, so unter anderem auch bei den 4 Mio. Holzmasten, über welche die Deutsche Telekom verfügt. IML-Mess- und Prüfgeräte kommen in diesen Bereichen auf der ganzen Welt zum Einsatz, die Hightech-Produkte aus Wiesloch sind gefragt, 95 Prozent des Marktes deckt IML ab.

Foto: Informationsbesuch von Harbarth MdB und Klein MdL bei der Instrumenta Mechanik Labor System GmbH

Jeden einzelnen Tag arbeiten Hunger, seine Familie und sein Team daran, dass dies auch so bleibt: „Wenn wir auch weiterhin weltweit führend sein wollen, dann müssen wir innovativ sein. Wir prüfen jeden Tag aufs Neue, wo wir uns verbessern können.“ Neben dem Hauptaufgabengebiet Holzdiagnose ist IML auch im zahnmedizinischen Bereich tätig und stellt Gebisssimulatoren her.

Auf dem Gebiet der Medizintechnik wird es übrigens weitere IML-Produkte geben, der Firmengründer, der großen Wert auf ein gutes Arbeitsklima legt, ist gerade wieder am Tüfteln.

Harbarth und Klein betonten die herausragende Bedeutung von Forschung und Entwicklung für den rohstoffarmen Standort Deutschland, und zeigten sich beeindruckt: „IML ist ein Paradebeispiel für unseren innovativen deutschen Mittelstand, der nicht durch weitere Steuerbelastungen gefährdet werden darf.“ (Text/Fotos: Busse)