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„Zur vollständigen Inklusion ist es noch ein langer Weg“

MdB Harbarth zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hüppe MdB, zu Besuch bei der Lebenshilfe Wiesloch

MdB Harbarth zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe MdB, zu Besuch bei der Lebenshilfe Wiesloch.

Wiesloch. Herzlich begrüßte Dr. Stephan Harbarth, der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, seinen Kollegen Hubert Hüppe, den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, in den Räumlichkeiten der Lebenshilfe Wiesloch. Viel Zeit nahmen sich die beiden Parlamentarier in Begleitung der 1. Vorsitzenden Katharina Ebbecke, des Geschäftsführers Jürgen Piesch und Vertretern der Kurpfalz-Werkstatt beim Rundgang und dem Gespräch mit den dort Beschäftigten. Freundlich und herzlich wurde die Gruppe empfangen und schnell mussten Harbarth und Hüppe jedem erklären, wer sie sind und was sie hier machen.

MdB Harbarth zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe MdB, zu Besuch bei der Lebenshilfe Wiesloch.

„Mittendrin“ und umringt von mehreren Personen bekamen die Abgeordneten einen guten Einblick. „Die Menschen sind gerne hier. Die Motivation und die positive Stimmung lassen sich fast schon greifen“, waren sich Harbarth und Hüppe einig.

MdB Harbarth zusammen mit dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe MdB, zu Besuch bei der Lebenshilfe Wiesloch.

Im Anschluss an den Rundgang wurden einige Fachthemen beim Gespräch angesprochen. Katharina Ebbecke skizzierte die aktuellen Problemfelder der Lebenshilfe Wiesloch mit öffentlichen und rechtlichen Vorgaben. Hüppe berichtete von den Anstrengungen zur Reform der Eingliederungshilfe. Einig waren sich alle Gesprächsteilnehmer: „Inklusion sollte selbstverständlich sein.“ Harbarth betonte dazu: „Jeder kann mithelfen, dieses Ziel zu erreichen - packen wir es an.“