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Verkehrsproblematik im Fokus

Harbarth und Hauk in Wiesenbach

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB, Peter Hauk MdL besichtigten gemeinsam mit Mitgliedern der CDU Wiesenbach und unter Führung von Markus Kustocz, Amtsleiter des Haupt- und Bauamtes der Gemeinde Wiesenbach, den sich noch im Bau befindenden neuen Jugendtreff.

Wiesenbach. Ganz im Mittelpunkt des gestrigen Informationsbesuchs der beiden CDU-Parlamentarier Dr. Stephan Harbarth MdB und Peter Hauk MdL in Wiesenbach standen kommunalpolitische Themen und Anliegen der Gemeinde. Markus Kustocz, Amtsleiter des Haupt- und Bauamtes, begrüßte im Namen von Bürgermeister Eric Grabenbauer die CDU-Delegation. Mit Regenschirmen bewaffnet wurde zunächst der sich im Bau befindende neue Jugendtreff besichtigt. Hier packen Gemeindeverwaltung und zahlreiche Wiesenbacher Bürgerinnen und Bürger gemeinsam an. "Ein tolles ehrenamtliches Engagement", zeigten sich Harbarth und Hauk beeindruckt. Zurück im Rathaus wurde in der Amtsstube über die örtlichen Radwege, den Friedhof sowie den Kindergarten gesprochen.

Foto: Besprechung im Rathaus

Ein wichtiges Anliegen der Gemeinde Wiesenbach ist die Verkehrssituation auf der L532, die quer durch die Ortsmitte der Gemeinde führt und am westlichen Ortsausgang auf die Bundesstraße B45 mündet. „Hier gibt es jeden Morgen ab der Ampel der Kreuzung B45/L532 Rückstaus bis in die Ortsmitte“, verdeutlichte Hauptamtsleiter Kustocz die Problematik. Sowohl für die Anwohner der L532 als auch für die Verkehrsteilnehmer stelle dies eine große Belastung dar.

Im Mai 2013 habe sich Bürgermeister Eric Grabenbauer an das baden-württembergische Verkehrsministerium gewandt und um eine Untersuchung der Verkehrssituation und eine weitergehende Optimierung in diesem Bereich gebeten. Grabenbauer führte hierbei aus: „Möglicherweise ist ein 3-4 streifiger Ausbau der B45 im Bereich der Tankstelle B45 bis Kreuzung B45/L600 in die Lösungsansätze miteinzubeziehen. Um das hohe Verkehrsaufkommen aufzufangen, könnten auch Kreiselanlagen als weitere Option in die Prüfung miteinfließen.“

Foto: Besprechung im Rathaus

Im Juni 2013 erhielt die Gemeinde Wiesenbach vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg die Nachricht, dass die Anfrage an die Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums weitergeleitet wurde. Dort werde geprüft, ob und gegebenenfalls mit welchen Maßnahmen die Verkehrsverhältnisse verbessert werden können.

Harbarth und Hauk sagten zu, sich in dieser Sache mit dem Regierungspräsidium in Verbindung zu setzen.(Text: Busse/Schirmer / Fotos: Busse)