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Stellungnahme von Harbarth MdB und Klein MdL zu Grün-Rot und Verkehrsprojekten in Baden-Württemberg

Zu dem Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung (21. November 2013) "A 5-Ausbau hat Priorität" nehmen der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar) und der Landtagsabgeordnete Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch) wie folgt Stellung: "Es ist erfreulich, dass auch das grün-rote Verkehrsministerium zu dem Ergebnis kommt, dass die Projekte der Bundesautobahnen A 5 und A 6 im vordringlichen und im erweiterten Bedarf bleiben sollen. Dafür sorgt das Bundesverkehrsministerium, das für den Bau und die Finanzierung verantwortlich ist. Weniger erfreulich ist allerdings der Bereich des Generalverkehrsplans für Landesstraßen, für den das grün-rote Verkehrsministerium ausschließlich zuständig ist. Hier gibt es keinerlei Fortschritte für unsere Region.

Der Ausbau der wichtigsten Verkehrsachse für den Bereich Wiesloch-Walldorf der L 723 zwischen Walldorf und Rauenberg wurde mit der lediglich nachrichtlichen Aufnahme auf den `Sankt Nimmerleinstag´ verschoben. Dies wird beispielsweise die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Unternehmen SAP AG, Heidelberger Druckmaschinen, MLP und REWE, die vielen Mittelstands- und Handwerksfirmen sowie die zahlreichen Pendler nicht freuen.

Der tägliche Stau für viele Pendler auf der L 723 wird sich für Jahre mit der Folge fortsetzen, dass der Innenstadtbereich Wiesloch nicht entlastet und auch der verkehrsberuhigte Innenstadtbereich von Rauenberg wieder zunehmend belastet wird. Jeder, der morgens und abends auf diesen Wegstrecken unterwegs ist, kann ein `Lied´ davon singen. Umso mehr verwundert dies, da gerade unsere Region mit ihrer starken Wirtschaftskraft die größten Steuereinnahmen nach Stuttgart bringt und dann der dringende Ausbau der wichtigsten Verkehrsachse auf der Strecke bleibt."