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Harbarth: "Von einem fließenden Durchgangsverkehr kann hier keine Rede mehr sein"

Verkehrssituation im Bereich Bammental und Wiesenbach / Schreiben an Regierungspräsidentin Nicolette Kressl / Separate Abbiegespuren oder Verkehrskreisel sollen Entlastung bringen

Bammental/Wiesenbach. Das hohe Verkehrsaufkommen im Bereich der beiden Gemeinden Bammental und Wiesenbach wie auch die daraus resultierenden Probleme und Belastungen hat der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth (CDU), zum Anlass genommen, um sich mit einem Schreiben an Regierungspräsidenten Nicolette Kressl (Regierungsbezirk Karlsruhe) zu wenden.

Für Harbarth, der vor Ort war, stellt sich die Situation wie folgt dar: "Die B45 ist eine stark frequentierte Straße mit stetig zunehmendem Verkehrsaufkommen. Im Bereich Bammental/Wiesenbach kreuzt sie zwei ebenso frequentierte Straßen (die L600 und die L532), die besonders Pendler aus dem Odenwald kommend nutzen, um über den Gaiberg ihre Arbeitsstätten in der Region Leimen/Heidelberg zu erreichen. Das führt dazu, dass insbesondere in den Stoßzeiten des Berufsverkehrs, aber auch darüber hinaus, lange Rückstaus an den Ampelanlagen auf der B45 in Höhe Bammental und Wiesenbach entstehen.

Regelmäßig staut es sich auf der L532 auch bis in den Ortskern von Wiesenbach hinein. Sowohl für die Anwohner der L532 als auch für die Verkehrsteilnehmer stellt dies eine große Belastung dar. Ebenso führt der Rückstau auf den Abbiegebuchten der B45 regelmäßig dazu, dass auch der eigentlich auf der B45 weiterfahrende Verkehr mit in den Stau hineingezogen wird und sich so die Verkehrssituation noch erheblich verschärft. Von einem fließenden Durchgangsverkehr kann hier keine Rede mehr sein."

Auch im Namen der Bürgermeister der Gemeinden Bammental und Wiesenbach bittet der CDU-Bundestagsabgeordnete die Regierungspräsidentin darum, das berechtigte Anliegen der beiden Gemeinden zu unterstützen und bauliche Veränderungen im Bereich des Streckenabschnitts zwischen der Tankstelle (Höhe Wiesenbach) bis Kreuzung B45/L600 vornehmen zu lassen. Dies könnten nach Prüfung und notwendiger Zustimmung durch das Regierungspräsidium Karlsruhe beispielsweise separate Abbiegespuren an den Ampelanlagen oder auch Kreiselanlagen sein, um das hohe Verkehrsaufkommen aufzufangen.

Harbarth in seinem Schreiben an Kressl: "Im Mittelpunkt unseres Anliegens steht die Entlastung der Anwohner, der Pendler, der sonstigen Kraftfahrer sowie der Natur und Umwelt." (Text: Busse)