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Starker An- und Auftritt des Landtagspräsidenten

Abwechslungsreiche Fahrradtour von Karl Klein MdL mit Guido Wolf MdL und Dr. Stephan Harbarth MdB

Abwechslungsreiche Fahrradtour von Karl Klein MdL mit Guido Wolf MdL und Dr. Stephan Harbarth MdB.

Die politische Bühne kennt Guido Wolf, der seit März 2006 als CDU-Abgeordneter den Wahlkreis Tuttlingen/Donaueschingen im Landtag von Baden-Württemberg vertritt und seit Oktober 2011 zudem das Amt des Landtagspräsidenten ausübt, seit vielen Jahren. Am vergangenen Samstag, 21. Juni 2014 konnte der ehemalige Tuttlinger Landrat nun einen Teil des Wahlkreises seines Landtagskollegen Karl Klein (CDU) kennenlernen. Klein hatte zu einer mehrstündigen Fahrradtour eingeladen, an welcher auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU) teilnahm. Das Wetter war geradezu ideal zum Radeln.

Gestartet wurde die Fahrradtour in Rettigheim, Ausgangspunkt war die Dorfscheune.

„Ein Landtagspräsident auf dem Fahrrad, geht das gut? Diese Frage ist berechtigt“, meinte Wolf gut gelaunt und unter dem Beifall der zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Tour. Doch, es ging gut, sogar sehr gut, und der Landtagspräsident bewies, dass er auch in sportlicher Hinsicht in Topform ist. Blieb die Gruppe aufgrund interessanter Begegnungen und Gespräche länger als geplant bei einem Termin etwas hängen, so musste die Zeit natürlich beim Radeln wieder wettgemacht werden. Da zeigte Wolf, dass er nicht nur einen starken Antritt hat, sondern auch über eine ordentliche Kondition verfügt. Gestartet wurde in Rettigheim, Ausgangspunkt war die Dorfscheune. Gemeinderat Ewald Engelbert erläuterte anschaulich die Geschichte, die vorgenommenen Restaurierungsarbeiten sowie die Besonderheiten dieses historischen Kleinods und lobte in diesem Zusammenhang das herausragende ehrenamtliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger.

Mühlhausens Bürgermeister Jens Spanberger hatte das Goldene Buch der Gemeinde mitgebracht, in welches sich Landtagspräsident Guido Wolf gerne eintrug.

Mühlhausens Bürgermeister Jens Spanberger hatte das Goldene Buch der Gemeinde mitgebracht, in welches sich Landtagspräsident Guido Wolf gerne eintrug.

Der erste Zwischenstopp war dann nicht allzu weit entfernt: Auf dem Malscher Weingut Bös konnte sich die Gruppe erfrischen. Nach Grußworten von Inhaber Rüdiger Bös, des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und von Bürgermeister Werner Knopf stellte Uwe Schnieders, Vorsitzender der CDU Malsch, die Sinsheimerin Sibylle Würfel vor, welche bei der kommenden Bürgermeisterwahl für die CDU ins Rennen gehen wird. Schnieders. „Malsch ist reif für eine Bürgermeisterin.“

Der erste Zwischenstopp war dann nicht allzu weit entfernt: Auf dem Malscher Weingut Bös konnte sich die Gruppe erfrischen. Nach Grußworten von Inhaber Rüdiger Bös, des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und von Bürgermeister Werner Knopf stellte Uwe Schnieders, Vorsitzender der CDU Malsch, die Sinsheimerin Sibylle Würfel vor, welche bei der kommenden Bürgermeisterwahl für die CDU ins Rennen gehen wird. Schnieders. „Malsch ist reif für eine Bürgermeisterin.“

Weitere Station war der Golf Club St. Leon-Rot. Geschäftsführer Eicko Schulz-Hanßen freute sich über den Besuch und stellte die wunderbar gestaltete Golfanlage vor, die auch für Spaziergänger, Jogger und Radfahrer offen ist.

Weitere Station war der Golf Club St. Leon-Rot. Geschäftsführer Eicko Schulz-Hanßen freute sich über den Besuch und stellte die wunderbar gestaltete Golfanlage vor, die auch für Spaziergänger, Jogger und Radfahrer offen ist. Schulz-Hanßen ging unter anderem auf die Förderung von jungen Talenten – „Über 500 Kinder werden gefördert, wir fördern den Willen und die Leistung des jeweiligen Kindes“ – und Golf als Breitensport ein. Ein besonderes Highlight hat der Golf Club, der bereits erfolgreich große Turniere ausgerichtet hat, im kommenden Jahr zu bieten: Das wichtigste Frauen-Golfturnier der Welt, der Solheim Cup, wird 2015 in St. Leon-Rot ausgetragen. Ab dem Jahre 2016 wird Golf übrigens wieder zu den olympischen Sportarten gehören. Besonderen Respekt zollte Karl Klein MdL Dietmar Hopp, dem Präsidenten und Gründer des Golf Clubs St. Leon-Rot: „Dietmar Hopp ist wirklich ein Segen für unsere ganze Region.“

Weiter ging es zur Eröffnung des 28. St. Leoner Straßenfestes, das mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Bürgermeister Dr. Alexander Eger unter Mitwirkung von Klein, Wolf und Harbarth eröffnet wurde. Wolf hatte zuvor ein humorvolles Grußwort gesprochen und als Gastgeschenk „gutes Wetter“ mitgebracht.

Weiter ging es zur Eröffnung des 28. St. Leoner Straßenfestes, das mit dem traditionellen Fassbieranstich durch Bürgermeister Dr. Alexander Eger unter Mitwirkung von Klein, Wolf und Harbarth eröffnet wurde. Wolf hatte zuvor ein humorvolles Grußwort gesprochen und als Gastgeschenk „gutes Wetter“ mitgebracht.

Im Winzerkeller wartete eine kleine Weinprobe auf die Radler, Geschäftsführer Jürgen Bender und Weinkönigin Sofia I. standen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Dann hieß es, kräftig in die Pedale zu treten, um pünktlich den Winzerkeller Wiesloch zu erreichen, Klein und Wolf gaben das Tempo vor. Im Winzerkeller wartete eine kleine Weinprobe auf die Radler, Geschäftsführer Jürgen Bender und Weinkönigin Sofia I. standen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Bender ging ferner auf die Situation der Winzer und Landwirte ein. Wolf dazu: „Die Winzer und Landwirte sind Naturschützer, sie sind Hüter der Landschaft.“

Abschluss: Public Viewing beim 1. FC Mühlhausen.

Im Anschluss stand noch das beliebte Tairnbacher Feuerwehrfest auf dem Programm, bevor Klein und Wolf, jetzt im Deutschlandtrikot, genau fünf Minuten vor Anpfiff des Fußball-WM-Spiels Deutschland gegen Ghana das proppenvolle Zelt des 1. FC Mühlhausen zum Public Viewing erreichten. Auf einer Großbildleinwand verfolgten rund 400 Personen die spannende und nervenaufreibende Begegnung. Nach über acht Stunden im Landtagswahlkreis Wiesloch und kurz nach 23 Uhr machte sich Wolf dann wieder Richtung Tuttlingen auf und bedankte sich herzlich bei Karl Klein MdL für die Fahrradtour und die vielen abwechslungsreichen Momente: „Ein Höhepunkt jagte den anderen.“ (Text/Fotos: Matthias Busse)

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