Wer ist online:

Wir haben 130 Gäste online
Start Presse Presse 2014 Ein Jahr nach der Bundestagswahl 2013

Facebook

Bitte klicken: Hier kommen Sie zur Facebookseite von Dr. Stephan Harbarth MdB.

Fotos auf Twitter

Bitte klicken Sie hier: Fotos von Dr. Stephan Harbarth MdB auf Twitter.

Kontakt

Bürgerbüro
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Adlerstraße 1/5
69123 Heidelberg
Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
E-Mail:
stephan.harbarth.wk@bundestag.de

Büro Berlin
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Ansprechpartner:
Patrick Krolla (Büroleiter)
Vaida von Carlsburg
Tel.: 030-22777530
Fax: 030-22776404
E-Mail:
stephan.harbarth@bundestag.de

Ein Jahr nach der Bundestagswahl 2013

Video-Interview mit dem Onlinemagazin Lokalmatador.de / Chefredakteur Andreas Herrmann sprach mit Dr. Stephan Harbarth MdB

V.l.: Andreas Herrmann und Dr. Stephan Harbarth MdB.

St. Leon-Rot. Vor etwas mehr als einem Jahr, am 22. September 2013, fand die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag statt. Für Andreas Herrmann, den Chefredakteur des zu den „NUSSBAUM MEDIEN“ gehörenden Online-Magazins Lokalmatador (www.lokalmatador.de) ein willkommener Anlass, um gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth (CDU), über das erste Jahr schwarz-rote Bundesregierung und ausgewählte politische Themen zu sprechen. Zum Video-Interview trafen sich daher am heutigen Dienstagmorgen Herrmann und Harbarth im Lokalmatadorstudio.

Die Zusammenarbeit von CDU/CSU und SPD in der großen Koalition laufe gut, berichtete Harbarth zu Beginn. Man sei zwar nicht immer derselben Meinung, aber dann werde eben darüber ausführlich diskutiert.

Im Bereich der Außenpolitik seien mit Blick auf die Ukraine, Syrien und den Irak schwierige Entscheidungen zu treffen gewesen. Harbarth: „Die Welt befindet sich zurzeit in einer unsicheren Lage. Man kann sich glücklich schätzen, in Deutschland zu leben.“

Im weiteren Verlauf des Interviews ging es um den Ausbau der Infrastruktur, insbesondere um die A6 (Bundesautobahn). Der CDU-Parlamentarier nahm auch zur Breitbandstrategie der Bundesregierung und zum ländlichen Raum Stellung und machte deutlich, dass schnelles Internet in der heutigen Zeit ein wichtiger Standortfaktor sei.

Herrmann sprach ferner die die aktuelle Asyl- und Flüchtlingspolitik an. Hierzu Harbarth: „Wir müssen unsere Hilfe auf die konzentrieren, die unmittelbar in Not sind." Die Anerkennungsquote von Asylbewerbern aus Balkanstaaten liege bei nahezu null Prozent. Von daher sei die Einstufung von Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsländer eine richtige Entscheidung gewesen.

Im weiteren Verlauf des Dialogs skizzierte Harbarth seine Aufgabe als Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rechts- und Verbraucherschutzausschuss des Deutschen Bundestages. Abschließend ging der CDU-Parlamentarier auf die geplante Verschärfung des Sexualstrafrechts ein: „Wir müssen Kinder vor Kinderpornografie schützen. Man muss sich nur einmal das Leid von betroffenen Kindern vorstellen. Hier gilt es Strafbarkeitslücken zu schließen“. (Text/Foto: Busse)