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Postversorgung im Rhein-Neckar-Kreis im Blickpunkt

CDU-Politiker im Dialog mit Vertretern der Deutschen Post AG

Postversorgung im Rhein-Neckar-Kreis im Blickpunkt

Sinsheim-Dühren. Zu einem Gedankenaustausch mit Vertretern der baden-württembergischen Leitungsebene der Deutschen Post AG trafen sich aktuell regionale CDU-Abgeordnete und Mitglieder des Kreisvorstandes der CDU Rhein Neckar. „Eine gut ausgebaute Post-Infrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor in unserer Region – für die Zentren ebenso wie für den ländlichen Raum. Die Deutsche Post AG ist dabei der wichtigste Partner der Kommunen“, so Dr. Stephan Harbarth MdB, der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Neckar, der zu einem „Posttag“ eingeladen hatte. Teilnehmer waren unter anderem die beiden Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer (Wahlkreis Sinsheim) und Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch) sowie der Schönauer Bürgermeister Marcus Zeitler. Dem Termin in Sinsheim ging ein Besuch des Zustellstützpunktes mit Leitfunktion (ZSPL) in Schwetzingen voraus.

Ausführlich beleuchtete zunächst Wolfgang Englert, Regionaler Politikbeauftragter der Deutschen Post AG, die Postversorgung im Rhein-Neckar-Kreis und dort insbesondere im ländlichen Raum - ein Thema, das für die CDU-Politiker von enormer Bedeutung ist.

Englert ging ferner auf das Filialnetz der Deutschen Post AG, auf die Post- Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) sowie auf den mobilen Post Service (Mops) ein und erwies sich hierbei als Kenner der Region. Ob Sinsheim, Mühlhausen oder Schönau-Altneudorf – Englert zeigte sich über jede Partnerfiliale bestens informiert und stand Rede und Antwort. Den CDU-Politikern ging es vor allen Dingen um eine bestmögliche Postversorgung Der Thematik Postzustellung im Zeitalter des Internets widmeten sich Lothar Schindler (Vertriebsleitung eGovernment) und Karsten Harms (Vertriebsleitung Öffentlicher Sektor).

„Die Deutsche Post AG, international agierend als Deutsche Post DHL (The Mail & Logistics Group), ist der weltweit führende Post und Logistikkonzern“, sagte Schindler. Mit dem Ziel, weiter zu wachsen und die positive Entwicklung fortzusetzen, hat die Deutsche Post das Grundsatzpapier „Strategie 2020“ erarbeitet, das auf drei Säulen fußt: Fokussierung auf eigene Stärken, bessere Vernetzung innerhalb des Konzerns und Erschließung neuer Segmente bzw. Wachstumsfelder. Rund 480.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Deutsche Post tätig, davon ca. 150.000 in Deutschland.

„Wir bleiben unserem Briefgeschäft auch zukünftig verpflichtet“, so der Postmanager, „in Deutschland werden pro Werktag 65 Millionen Briefe verarbeitet.“ Ausführlich wurde auch der E-Postbrief vorgestellt. 300 Millionen € Umsatz wird derzeit mit dem E-Postbrief insbesondere im geschäftlichen Bereich generiert, Ziel sind 500 Millionen € Umsatz.

Auch für die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist die Deutsche Post AG tätig: Briefe und Papierakten werden mit dem Ziel eingescannt, eine schnellere Bearbeitung der Vorgänge zu gewährleisten. Es handele sich hierbei um die größte Digitalisierung in Deutschland. (Text/Foto: Busse)