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Luftballongeister im Kindergarten Eulennest

23. Juni ist bundesweiter „Tag der kleinen Forscher“ / Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Bürgermeister Hans Zellner gemeinsam bei den Wilhelmsfelder Kindergartenkindern vor Ort

Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Bürgermeister Hans Zellner gemeinsam bei den Wilhelmsfelder Kindergartenkindern vor Ort

Wilhelmsfeld. Kann man einen Luftballon ganz ohne Atemluft oder eine Pumpe aufblasen? Ist so etwas wirklich möglich? Und falls ja: Handelt es sich hierbei dann vielleicht um Zauberei? Die Eulennest-Kindergartenkinder Max, Solvej, Lynn und Altianna, alle sechs Jahre alt, gingen diesen Fragen auf den Grund und führten unter Anleitung von Erzieherin Janina Weber und im Beisein des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth und von Bürgermeister Hans Zellner am heutigen Dienstagmorgen das spannende Experiment „Der Luftballongeist“ durch. Harbarth und Zellner waren am 23. Juni, dem „Tag der kleinen Forscher“, einem bundesweiten Mitmachtag, im Kindergarten vor Ort und wurden von dessen Leiterin Anette Hemmert und ihrer Stellvertreterin Marianne Lenz herzlich begrüßt.

Möglichst viele Menschen sollen sich an diesem Aktionstag daran beteiligen, gemeinsam mit Kindern zu experimentieren und zu forschen. Seit dem Jahre 2006 engagiert sich die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher" für eine bessere Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter. Die mittlerweile bundesweit größte Frühbildungsinitiative leistet auf diese Weise auch einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).

Für ihren Versuch benötigten die Kinder einen Luftballon, einen Würfel Hefe, einen Teelöffel Zucker, vier Teelöffel Mehl, 100 ml warmes Wasser, ein Glas und eine Flasche. Die Hefe wurde mit dem Wasser, dem Zucker und dem Mehl in ein Glas gegeben und verrührt. Die entstandene Masse wurde ohne Klümpchen in eine Flasche gefüllt, im Anschluss über den Flaschenhals ein Luftballon gezogen. Nun ging es recht schnell: Innerhalb kürzester Zeit begann der Hefepilz zu leben und nährte sich von dem Zucker und dem Mehl. Die Flüssigkeit begann zu schäumen, weil die Hefe das Gas Kohlendioxid produzierte. Nach und nach bildeten sich Bläschen, die in der Flasche aufstiegen, durch den Druck wurde der Ballon tatsächlich aufgepustet. Und die vier pfiffigen Kindergartenkinder wissen: Mit Zauberei hat das nichts zu tun, das ist eine chemische Reaktion.

Der erste Probelauf mit zunächst einer Flasche war erfolgreich, im Anschluss durfte jeder für sich selbst experimentieren. Auch Harbarth und Zellner machten mit und hatten ebenso wie die Kindern viel Spaß an dem Versuch. „Das mache ich bei meiner nächsten Geburtstagsfeier auch“, lachte das Gemeindeoberhaupt, das am 1. Juli sein dreißigjähriges Jubiläum als Bürgermeister feiern darf.

Ein informativer Gedankenaustausch mit dem Team des Kindergartens Eulennest und dem Bürgermeister bildete den Abschluss des heutigen Besuchs des Bundestagsabgeordneten Dr. Harbarth in Wilhelmsfeld. (Text/Fotos: Busse)