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Im Gespräch über die Entwicklungsarbeit auf der Welt

MdB Harbarth besucht die DMG in Sinsheim

MdB Harbarth besucht die DMG in Sinsheim

Sinsheim. Mit rund 350 Mitarbeitern in 80 Ländern der Erde ist die DMG, eine christliche Missionsgemeinschaft mit Sitz in Sinsheim, aktiv. Die Hilfe für die Mitmenschen motiviert die Entwicklungshelfer und Missionare zu ihrer Arbeit. Ebenso ist der Verein „provide“ mit Sitz in Angelbachtal in der weltweiten Entwicklungshilfe aktiv. Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU/WK Rhein-Neckar) unterhielten sich aktuell Dr. Detlef Blöcher (Executive Director DMG), Andreas Ebinger (Geschäftsführer DMG), Friedhelm Tscherny sowie Stephanie Brecht, Vorstand Provide und kommissarische Vorsitzende der CDU Angelbachtal.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand, neben der allgemeinen Entwicklungsarbeit, das neue Mindestlohngesetz. Während geregelte Freiwilligendienste im Gesetz ausdrücklich vom Mindestlohn ausgenommen sind, gilt dies nicht gleichermaßen für ungeregelte Freiwilligendienste. DMG-Geschäftsführer Andreas Ebinger veranschaulichte: „Momentan gibt es für Länder wie zum Beispiel Brasilien und Nepal keine geregelten Freiwilligendienste.“ Das führe dazu, dass Helfer/innen in diesen beiden Ländern dem Mindestlohngesetz unterworfen sind. „Diese Ungleichbehandlung von Freiwilligendiensten muss behoben werden“, forderten die Vertreter.

Stephan Harbarth beschrieb die aktuelle politische Diskussion zu diesem Thema und den Willen der Unionsbundestagsfraktion, beim Mindestlohngesetz möglichst rasch handwerkliche Fehler auszubessern.