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Klares Nein zur beabsichtigten Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch

CDU-Abgeordnete Dr. Stephan Harbarth MdB und Karl Klein MdL unterstützen offenen Brief der beiden Städte Wiesloch und Walldorf

Dr. Stephan Harbarth MdB und Karl Klein MdL

Wiesloch / Rhein-Neckar. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) und der Landtagsabgeordnete Karl Klein (CDU / Wahlkreis Wiesloch) sprechen sich nachdrücklich gegen eine Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch aus. "Seit nunmehr einigen Jahren beschäftigt auch uns die von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) beabsichtigte Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch, die für uns allerdings nicht nachvollziehbar ist. Oberbürgermeister Franz Schaidhammer (Wiesloch) und Bürgermeisterin Christiane Staab (Walldorf) haben in ihrem offenen Brief nochmals detailliert dargelegt, was für den Erhalt des Wieslocher Bereitschaftsdienstes spricht. Dies findet unsere volle Unterstützung, diese Argumente kann man nicht einfach vom Tisch wischen.

Insbesondere sollten unseres Erachtens der Einzugsbereich wie auch die demographische Entwicklung entsprechend berücksichtigt werden. Klartext: In einer Verlagerung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes von Wiesloch nach Schwetzingen sehen wir nur Nachteile für die Bevölkerung im Raum Wiesloch-Walldorf“, schreiben Harbarth und Klein in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

Auch Kurt Wagner, der rührige Vorsitzende der Senioren Union (SU) Wiesloch und Rhein-Neckar, hatte sich in dieser Angelegenheit ebenso wie die beiden Stadtoberhäupter Schaidhammer und Staab schriftlich an die beiden Parlamentarier gewandt und um Unterstützung gebeten.

Wagner ist nach seinen Informationen der Überzeugung, dass sich die Einrichtung auch wirtschaftlich rechnet. „Wir sind der Meinung, dass besonders die älteren Bürger, die kein Auto haben, oder Gehbehinderte in Wiesloch durch die Verlegung nach Schwetzingen einen großen Nachteil hätten“, äußert sich der SU-Chef und ehemalige Wieslocher Stadtrat besorgt.

Harbarth und Klein fordern die KVBW auf, die ausführlich dargestellten Argumente zu prüfen und die getroffene Entscheidung nochmals zu überdenken: "Vielleicht gibt es mit Blick auf den KVBW-Werbeslogan `Alles Gute´ auch für die Bevölkerung in der Region Wiesloch-Walldorf am Ende eine gute Nachricht, das würde uns alle freuen." (Busse)