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JKI Dossenheim: Forschung für gesunde Pflanzen

Bundestagsabgeordnete Kovac, Dr. Harbarth und Dr. Lamers informierten sich vor Ort

Bundestagsabgeordnete Kovac, Harbarth und Lamers besuchten das JKI in Dossenheim

Dossenheim. Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Deutschland und eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Es forscht zum Beispiel im Bereich des Wein- und Obstbaus nach gesunden und gegen Schädlinge resistente Pflanzen. Zusammen mit der weinbaupolitschen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kordula Kovac, besuchten die Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU, Wahlkreis Rhein-Neckar) und Dr. Karl A. Lamers (CDU, Wahlkreis Heidelberg/Weinheim) den Dossenheimer JKI-Standort.

Institutspräsident Prof. Dr. Georg F. Backhaus und Standortleiter Prof. Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann informierten die Abgeordneten zusammen mit einigen Mitarbeitern über den aktuellen Stand der Forschung, aber auch über den aktuellen Stand bedrohlicher Schädlinge für deutsche Obstpflanzen und Weinreben. Ausführlich erläuterten die Wissenschaftler Vorgehen, internationale Netzwerke und die Entwicklung von Abwehrszenarien.

Der Welthandel auf schnellen Wegen ist den Forschern zufolge einer der Gründe für das globale Ausbreiten vieler Schädlinge. Abschließend konnten sich die Abgeordneten bei einem Rundgang durchs Haus von den Forschungsbedingungen vor Ort überzeugen. Der Standort an sich soll in den nächsten Jahren ausgebaut und gestärkt werden. „Diese Forschung hat einen direkten Bezug zur Praxis. Die Arbeit des Institut ist von zentraler Wichtigkeit für gesundes Obst und unbelastete Reben“, sicherten die CDU-Parlamentarier den Forschern ihre Unterstützung zu. (Text/Foto: Schmitt)