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Informationsgespräch auf dem Obsthof Freudensprung

MdB Harbarth, MdB Kovac und MdL Klein in Dielheim

 U.a. auf dem Foto: MdL Karl Klein (2.v.l.), daneben Uwe Freudensprung, dahinter Prof. Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann, in der Mitte MdB Kordula Kovac und Tanja Freudensprungs, Friedhelm Koch (Weingut Koch) sowie MdB Dr. Stephan Harbarth (3. v.r.).

Dielheim. Gutes Wetter, dabei das richtige Maß an Regen, gute Pflege und das richtige Timing – all das sind unter anderem Voraussetzungen einer guten Ernte von Obstbauern und Winzern. Doch auch Schädlinge aus Übersee werden manchmal durch den Welthandel bis zu uns getragen. Zur Vorsorge forscht auf diesem Gebiet das Julius-Kühn-Institut (JKI) für gesunde Pflanzen und zur schonenden Abwehr der teilweise exotischen Schädlinge. Zum Informationsgespräch über die diesjährige Situation im Obst- und Weinanbau hatte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, daher die weinbaupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Kordula Kovac, den hiesigen Landtagsabgeordneten Karl Klein sowie den Leiter des JKI-Standortes Dossenheim, Prof. Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann, auf den Obsthof der Familie Freudensprung und dessen Nachbarn vom Weingut Koch eingeladen.

Freudensprung und Koch berichteten von einem bisher guten Jahr, ohne aggressive Schädlinge. Professor Jelkmann skizzierte sein Forschungsgebiet und es entwickelte sich ein reger Austausch.

Kovac, Harbarth und Klein waren sich dabei einig, auch zukünftig als starke Partner der Landwirtschaft aufzutreten: „Bei einem anhaltenden Klimawandel sollten wir auch über die Neueinordnung in die von der EU definierten Klimazonen sprechen, da diese Auswirkungen auf nutzbare Schädlingsbekämpfungsmittel hat. Aber besonders müssen wir die Forschung des JKI stärken, um im Bereich der Prävention schon auf vieles vorbereitet zu sein, bevor es bei uns ist.“

Auf dem Foto: MdL Karl Klein (2.v.l.), daneben Uwe Freudensprung, dahinter Prof. Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann, in der Mitte MdB Kordula Kovac und Tanja Freudensprung, Friedhelm Koch (Weingut Koch) sowie MdB Dr. Stephan Harbarth (3. v.r.). Foto: Busse.