Wer ist online:

Wir haben 89 Gäste online
Start Presse Presse 2015 Der Kampf um den Erhalt der Wieslocher Notfallpraxis geht weiter

Facebook

Bitte klicken: Hier kommen Sie zur Facebookseite von Dr. Stephan Harbarth MdB.

Fotos auf Twitter

Bitte klicken Sie hier: Fotos von Dr. Stephan Harbarth MdB auf Twitter.

Kontakt

Bürgerbüro
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Adlerstraße 1/5
69123 Heidelberg
Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
E-Mail:
stephan.harbarth.wk@bundestag.de

Büro Berlin
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Ansprechpartner:
Patrick Krolla (Büroleiter)
Vaida von Carlsburg
Tel.: 030-22777530
Fax: 030-22776404
E-Mail:
stephan.harbarth@bundestag.de

Der Kampf um den Erhalt der Wieslocher Notfallpraxis geht weiter

Offener Dialog mit Dr. Johannes Fechner (KVBW) / Über 9.000 Unterschriften gesammelt

Wiesloch. Die angekündigte Schließung der Notfallpraxis in Wiesloch stand am gestrigen Mittwoch, 02. September 2015 im Mittelpunkt einer Veranstaltung der beiden Städte Walldorf und Wiesloch, zu welcher Bürgermeister Werner Sauer (Wiesloch) und Bürgermeisterin Christiane Staab (Walldorf) eingeladen hatten. Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) war Dr. Johannes Fechner, der stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), ins Wieslocher Kulturhaus gekommen, um sich der Diskussion zu stellen und Argumente auszutauschen. Abgeordnete – neben MdL Karl Klein unter anderem auch MdB Dr. Stephan Harbarth –, Bürgermeister aus den umliegenden Kommunen, Ärztevertreter, Stadträte aller politischen Parteien und Vertreter einer Bürgeriniative wie auch weitere Betroffene und Interessierte waren vor Ort und stellten ihre Sicht der Dinge dar. Über 9.000 Unterschriften für den Erhalt der Notfallpraxis wurden zudem Fechner überreicht.

Letztlich geht es darum, dass auch zukünftig die derzeitige gute medizinische Versorgung im Raum Wiesloch/Walldorf gewährleistet ist – die Notfallpraxis ist hierfür zweifellos ein wichtiger Bestandteil. Wieslochs Oberbürgermeister Franz Schaidhammer teilte mit Blick auf die zu zahlende Miete für die Räumlichkeiten, in welcher sich die Notfallpraxis befindet, mit, dass die Städte und Gemeinden bereit wären, sich zu beteiligen oder eine andere, kostengünstigere Lösung zu finden.

Dr. Fechner erklärte, dass er die neuen Argumente wie auch das Angebot der Kommunen bezüglich einer Kostenreduzierung mitnehmen und in den entsprechenden Gremien der KVBW vortragen werde. Eine endgültige Entscheidung über eine Schließung beziehungsweise den Weiterbetrieb in veränderter Form wird es voraussichtlich Ende des Jahres 2015 geben.

Klein und Harbarth: "Ganz entscheidend wird in unseren Augen sein, welche Position die niedergelassenen Ärzte im Bereich Wiesloch/Walldorf hierzu beziehen." (Text/Fotos: Matthias Busse)