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Bundeskanzlerin Angela Merkel im Wahlkreis / Rede vor 1.400 Bürgerinnen und Bürgern

Walldorf. Mehr Interessierte, als die Astoria-Halle fassen konnte: Rund 1.400 Bürgerinnen und Bürger konnten in der vergangenen Woche den Auftritt von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Walldorf miterleben, bevor das Bundeskriminalamt und der zuständige Sicherheitsdienst aufgrund der Hallenkapazität und aus Sicherheitsgründen die Pforten schließen mussten. Der örtliche CDU-Verband war gemeinsam mit den Abgeordneten Dr. Stephan Harbarth (Mitglied des Bundestages / Wahlkreis Rhein-Neckar) und Karl Klein (Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg / Wahlkreis Wiesloch), dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Guido Wolf MdL und dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl MdB ebenfalls präsent und erlebte eine kämpferische Kanzlerin, die in einer halbstündigen Rede zu vielen Themen Klartext sprach.

Mit Blick auf das derzeit alles überlagernde Thema, die Asyl- und Flüchtlingspolitik, machte Merkel deutlich, dass "wir denen Schutz gewähren, die vor Krieg und Terror fliehen, allen anderen können wir kein dauerhaftes Bleiberecht geben. Wenn jemand nach juristischen Verfahren erfährt, dass es kein Recht auf Asyl gibt, dann verlangen wir mit Recht, dass dann auch gehandelt wird und dass dann die Menschen unser Land auch wieder verlassen."

Es gelte, gegen die Fluchtursachen anzugehen, einen noch engeren Dialog mit der Türkei, die eine große Last trage, zu suchen, und insbesondere auch die EU-Außengrenzen besser zu schützen, um die illegale Migration zu beenden. Bezüglich der Übergriffe in der Silvesternacht in Köln sagte die Kanzlerin: "Egal, wer kriminelle Taten verübt: Es muss auf den Tisch, es muss besprochen und bestraft werden."

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf MdL betonte in seiner ebenfalls mit viel Beifall bedachten Rede, dass Baden-Württemberg vor einer Schicksalswahl stehe. Wolf sprach sich unter anderem gegen eine „Gleichmacherei“ im Bildungsbereich aus, forderte eine Stärkung und mehr Präsenz der Polizei und kritisierte den nicht stattfindenden Ausbau der Infrastruktur. Wer wolle, dass Baden-Württemberg „Innovationsland Nummer 1“ bleibe, der müsse am 13. März die CDU wählen. Die Sorgen der Bürger hinsichtlich einer zunehmenden Islamisierung der Gesellschaft nehme er sehr ernst und forderte zugleich dazu auf, sich wieder verstärkt zu den christlichen Werten zu bekennen.

Eröffnet wurde die Abendveranstaltung durch Dr. Stephan Harbarth MdB, der unter den vielen Gästen auch SAP-Gründer Dietmar Hopp, der langanhaltenden Applaus erhielt, begrüßen konnte.

Dem Auftritt in der Halle war ein Eintrag in das „Goldene Buch“ der Stadt Walldorf vorausgegangen. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten gemeinsam die Stadtkapelle und das Blasorchester Walldorf. Im Rahmen einer moderierten Talkrunde hatten zudem die hiesigen Landtagskandidaten der CDU, Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch), Prof. Nicole Marmé (Heidelberg) Dr. Albrecht Schütte (Sinsheim) und Thomas Birkenmaier (Schwetzingen) die Möglichkeit, sich und ihre jeweiligen Themenschwerpunkte vorzustellen.

Harbarth und Klein dankten allen, die an der Organisation der Veranstaltung beteiligt waren, für den reibungslosen Ablauf. (Text/Fotos: Busse)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Februar 2016 um 16:07 Uhr