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Ohne Spenden und tatkräftige Unterstützung geht es nicht

Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth (CDU) bei der Leimener Tafel in St. Ilgen

St. Ilgen. Rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel werden Jahr für Jahr weggeworfen – viele davon wären noch genieß- beziehungsweise essbar. Was die „Überfluss- und Wegwerfgesellschaft“ mal eben ganz schnell entsorgt, dafür wären manch andere dankbar, gerade auch im „reichen“ Deutschland, denn auch hier gibt es viele Menschen, die in (Einkommens-)Armut leben und mehr schlecht als recht über die Runden kommen. Hier setzen die „Tafeln“, allesamt gemeinnützige Organisationen, an und unterstützen bundesweit über 1,5 Millionen bedürftige Personen mit Lebensmitteln und oftmals auch mit Kleidung. Überschüssige Lebensmittel werden gesammelt und an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen sehr kostengünstig weitergegeben.

So auch in Leimen: Rund 1.800 bedürftige Menschen haben in St. Ilgen die Möglichkeit, im Tafelladen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ortsverein Leimen-St-Ilgen einzukaufen. Auch Bedürftige aus Nussloch können sich dort mit Lebensmitteln versorgen. Dies erfuhr der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU/ Wahlkreis Rhein-Neckar) bei einem Vor-Ort-Termin und im Gespräch mit Karin Hack, die sich seit 2010 als Vorsitzende engagiert. Die Zusammenarbeit beispielsweise mit dem Einzelhandel oder Supermärkten laufe gut, aber es werde mehr benötigt: „Wir sind für jede Lebensmittelspende dankbar und holen die Lebensmittel auch nach Vereinbarung ab. Auch finanzielle Spenden sind für unsere Arbeit wichtig.“

Über große Lagermöglichkeiten verfüge man nicht, zumal der „Tafelladen“ nicht ein „Laden“ ist, wie man ihn sich vermutlich vorstellt: Auf rund 50 Quadratmetern werden die Waren in zwei Containern angeboten. Hack zu Harbarth: „Mein größtes Problem ist der Platz, man kann sich hier kaum mehr bewegen.“ Der Parlamentarier will diesbezüglich auf die Leimener Stadtverwaltung zugehen.

Bis zu 22 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die Leimener Tafel im Einsatz, viele davon auch noch berufstätig. „Wenn manchmal Helfer ausfallen, dann sind wir schon in Not. Jede helfende Hand ist bei uns herzlich willkommen, wir brauchen dringend Verstärkung, ob beim Sortieren der Waren oder beim Fahren“, bittet Hack um Unterstützung.

Dr. Stephan Harbarth MdB, der die Tafel unterstützt, lobte das herausragende Engagement von Hack und ihrem ganzen Team: „Sie alle leisten hier auf ehrenamtlicher Basis eine herausragende Arbeit, das ist Dienst am Nächsten.“ Der CDU-Bundestagsabgeordnete betonte ferner, dass es wichtig sei, Lebensmitteln wieder mehr Wertschätzung entgegenzubringen und das Wegwerfen von Lebensmitteln nach Möglichkeit zu vermeiden. Abschließend ging es im Gespräch auch um die Flüchtlingsthematik. (Text/Foto: Busse)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Mai 2016 um 10:45 Uhr