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High-Speed-Netz Rhein-Neckar: 50.000.- Euro aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes für Beratungsleistungen

Bundesminister Dobrindt informiert MdB Harbarth

Berlin / Rhein-Neckar. Landkreise und Kommunen erhalten im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes bis zu 50.000 Euro für Beraterleistungen, um Ausbauprojekte für schnelles Internet zu planen und die Antragsunterlagen für eine Bundesförderung zu erstellen. Aktuell informierte Alexander Dobrindt MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) darüber, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Antrag des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar in Höhe von 50.000 Euro bewilligt hat. „Das gibt dem Ausbau des schnellen Internets einen zusätzlichen Schub“, so der Bundesminister in seinem Schreiben. Harbarth: „Das ist eine gute Nachricht für unseren Rhein-Neckar-Kreis. Schnelles Internet ist heute ein entscheidender Standortfaktor.“

Seit Beginn des milliardenschweren Bundesprogramms im November 2015 konnten bereits 428 Förderanträge von Kommunen und Landkreisen aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Mit dem Bundesförderprogramm sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten. Die Anträge können unter www.breitbandausschreibungen.de eingereicht werden.

Der Fördersatz beträgt 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln rund 2,7 Milliarden Euro bereit. (Busse)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juni 2016 um 12:53 Uhr