Wer ist online:

Wir haben 108 Gäste online
Start Presse Presse 2016 Harbarth: „Bürgermeister Werners Alternativvorschlag ist beste Lösung für die Region“

Facebook

Bitte klicken: Hier kommen Sie zur Facebookseite von Dr. Stephan Harbarth MdB.

Fotos auf Twitter

Bitte klicken Sie hier: Fotos von Dr. Stephan Harbarth MdB auf Twitter.

Kontakt

Bürgerbüro
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Adlerstraße 1/5
69123 Heidelberg
Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
E-Mail:
stephan.harbarth.wk@bundestag.de

Büro Berlin
Dr. Stephan Harbarth, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Ansprechpartner:
Patrick Krolla (Büroleiter)
Vaida von Carlsburg
Tel.: 030-22777530
Fax: 030-22776404
E-Mail:
stephan.harbarth@bundestag.de

Harbarth: „Bürgermeister Werners Alternativvorschlag ist beste Lösung für die Region“

MdB Dr. Harbarth vor Ort in Angelbachtal / Gespräch mit Bürgermeister Frank Werner / Alternativroute „Verschwenkung der Ortsumfahrung Östringen von der B 292 auf die B39 mit Querspange Eichtersheim“ soll in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen werden

Verkehrsbelastung im Fokus: Dr. Stephan Harbarth MdB (links) und Bürgermeister Frank Werner bei einem Rundgang durch die Gemeinde.

Angelbachtal. Für Angelbachtals Bürgermeister Frank Werner hat der Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) höchste Priorität. Nachdem im Referentenentwurf nur eine Ortsumfahrung Östringen und nicht eine Ortsumfahrung Angelbachtal berücksichtigt wurde, kämpft Werner dafür, im Rahmen des Beteiligungsverfahrens dieses wichtige Ziel für seine Gemeinde zu erreichen. Auch auf den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, kann Werner in dieser Sache zählen.

„In meinen Augen ist die von Bürgermeister Frank Werner vorgeschlagene Alternativroute über die U 39 und eine Querspange Eichtersheim die beste Lösung – nicht nur für die Gemeinde Angelbachtal und die Stadt Östringen , sondern für die betroffene Region“, sagte Harbarth bei einem aktuellen Vor-Ort-Termin und bei einem Rundgang mit Werner in Angelbachtal. Auch Mühlhausens Bürgermeister Jens Spanberger unterstützt die Initiative der Gemeinde Angelbachtal.

Harbarth weiter: „Die vorgebrachten Argumente – 1200 m lange Waldfläche (teilweise FFHGebiet) muss nicht gerodet werden, neben Kostenersparnis wesentlich verträglicher gegenüber Natur und Umwelt, `Querspange Eichtersheim´ ist lediglich für rund 600 m auszubauen und wesentliche Verkehrsentlastung im Ortskern Eichtersheim – sind schlüssig. Die vorliegenden Gutachten untermauern dies zudem. Das parlamentarische Verfahren bezüglich des Bundesverkehrswegeplans beginnt jetzt. Wichtig ist auch, dass rechtzeitig eine sogenannte „Prins“-Bewertung (Nutzen-Kosten) vorliegt.“

Bereits Ende April 2016 hatte Werner auf Initiative von Harbarth die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Landrat des Rhein-Neckar-Kreises Stefan Dallinger und dem CDU-Bundestagsabgeordneten der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Dorothee Bär den Alternativvorschlag der Gemeinde Angelbachtal persönlich vorzustellen.

Harbarth, der seit Monaten in dieser Sache in engem Kontakt zu Werner steht, hat auch seine Fraktionskollegen Steffen Bilger und Michael Donth, beide Mitglieder des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages, bezüglich dieses Vorgangs umfassend informiert.

Bürgermeister Werners Kampf für die Alternativroute geht auf Bundes- und Landesebene weiter, die regionalen Abgeordneten hat er auf jeden Fall als Unterstützer hinter sich. (Text/Foto: Busse)

Foto: Verkehrsbelastung im Fokus: Dr. Stephan Harbarth MdB (links) und Bürgermeister Frank Werner bei einem Rundgang durch die Gemeinde.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. September 2016 um 13:20 Uhr