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Presse 2017
„Die Integrationskraft eines jeden Landes ist begrenzt“ PDF Drucken E-Mail

Auf Einladung der Europa-Union Rhein-Neckar sprach MdB Dr. Stephan Harbarth zum Thema „Innere Sicherheit“

Auf dem Foto von links nach rechts: Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth, Andreas Staab (Vorstandsmitglied der CDU Walldorf) und Jochen Link, Vorsitzender der Europa-Union Rhein-Neckar.

Walldorf. Mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September gehört die „Innere Sicherheit“ zweifellos zu den wahlentscheidenden Themen. Jochen Link, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Rhein-Neckar der Europa-Union Baden-Württemberg, war es gelungen, Dr. Stephan Harbarth, den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, als Referenten zu diesem Themenkomplex zu gewinnen.

Die Europa-Union ist eine überparteiliche Bürgerbewegung im europaweiten Netzwerk der Union Europäischer Föderalisten (UEF), die sich seit vielen Jahrzehnten für ein geeintes, demokratisches Europa in Frieden, Freiheit und Wohlstand einsetzt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Juni 2017 um 11:25 Uhr
 
Diskussionsrunde zu "Europa" mit Dr. Stephan Harbarth MdB PDF Drucken E-Mail

Anlässlich des Europatages Anfang Mai folgte der Bundestagsabgeordnete des Rhein-Neckar-Kreises, Dr. Stephan Harbarth (CDU), einer Einladung des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG). Am 23. Mai 2017 hielt er vor Schülern der 9. und 10. Klassen einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zum Thema „Europa“. Da das FEG seit drei Jahren das vom Kultusministerium verliehene Prädikat „Partnerschule für Europa“ im Namen trägt, was vor allem durch den bilingualen Zug zum Ausdruck kommt, war dies ein weiterer Baustein, um den FEG-Schülern Europa erleb- und greifbarer zu machen.

In seinem kurzweiligen und klar strukturierten Impulsvortrag führte Dr. Harbarth zunächst ins Thema ein und gab den versammelten Schülern der Mittelstufe einen knappen und dennoch differenzierten Überblick über das europäische Einigungsprojekt. Vor allem bemühte er sich, seinen jungen Zuhörern die Vorzüge Europas anhand praxisnaher Beispiele zu erläutern, wie zum Beispiel dem Erasmus-Programm für Austausch-Studenten aus allen EU-Ländern oder der Möglichkeit, in der ganzen EU leben zu dürfen. Zugleich griff er die aktuellen Probleme auf, die das europäische Projekt in den letzten Jahren zuhauf erleiden musste.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Mai 2017 um 16:20 Uhr
 
Es war wieder Matinee-Time PDF Drucken E-Mail

Angelbachtal. „A groovy kind of Love“ klingt über den Festplatz von Angelbachtal. Ein Blick zum Vorplatz der Turnhalle zeigt: Es ist wieder Matinee-Time. Die CDU-Angelbachtal veranstaltete vergangenen Sonntag nun schon zum 8. Mal die beliebte Jazzmatinee mit Livemusik der Gruppe Jazzmen und einer beeindruckenden Ausstellung unterschiedlichster Kunstwerke von Künstler aus der Region.

Punkt 8 Uhr am Morgen strömten die CDU’ler aus allen Richtungen zur Sonnenberghalle, um Tische, Bänke und alles weitere für die Matinee aufzubauen. Der Himmel war blau und die Freude war groß, nicht in das Foyer ausweichen zu müssen. Alles stand, „Blumen am Schloss“ sorgten für schöne Deko, doch der Schatten an den Tischen durch die vorhandenen Sonnenschirme war zu wenig. Dann überraschte Ehepaar Friese-Huhn die Mannschaft mit weiteren großen Schirmen. Die ersten Gäste trudelten ab 11 Uhr ein. Unter ihnen Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion Dr. Stephan Harbarth. Leger gekleidet freute er sich darauf, mit den Angelbachtalern Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Mai 2017 um 16:07 Uhr
 
Betrieben unbürokratisch helfen und Risikovorsorge verbessern PDF Drucken E-Mail

Frostschäden im Obst- und Weinbau: Beschluss der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg

Archivfoto vom 29. April 2017 - Vor-Ort-Termin auf dem Obsthof der Familie Freudensprung in Dielheim: Uwe Freudensprung, Landtagsabgeordneter Karl Klein, Tanja Freudensprung, LVEO-Präsident Franz-Josef Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Der starke Frosteinbruch im April dieses Jahres hat im Obst- und Weinbau in Deutschland schwere Schäden verursacht. Bei Temperaturen von bis zu minus 7 Grad Celsius sind in großem Ausmaß Blüten und Austriebe an Kulturpflanzen erfroren. Auch wenn sich die Schäden derzeit nicht endgültig beziffern lassen, so zeichnet sich bereits jetzt ein erheblicher Ernterückgang ab – bei zahlreichen Betrieben droht sogar ein Totalausfall.

Besonders betroffen ist der Obst- und Weinbau in Baden-Württemberg. Infolge der massiven Frostschäden werden Obstbauern und Winzer 2017 deutlich geringere Einnahmen verkraften müssen. Die angespannte wirtschaftliche Lage vieler Betriebe – verursacht durch niedrige Marktpreise in den vergangenen Jahren – wird sich wegen der Frostereignisse weiter verschärfen.

Die CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg sieht mit großer Sorge, dass durch die Frostschäden viele mittelständische Familienbetriebe des Obst- und Weinbaus in Deutschland in Existenznot geraten. Wir befürchten einen beschleunigten Strukturwandel in der Branche. Der Obst- und Weinbau in den baden-württembergischen Anbaugebieten verdeutlicht, dass diese Sonderkulturbetriebe für Arbeitsplätze und Wertschöpfung unverzichtbar sind. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag, unsere Kulturlandschaft zu bewahren und die Verbraucherinnen und Verbraucher mit hochwertigen heimischen Lebensmitteln zu versorgen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Mai 2017 um 11:33 Uhr
 
„Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni 2017 PDF Drucken E-Mail

Dr. Stephan Harbarth MdB ruft zur Beteiligung am Mitmachtag am 19. Juni auf. Das Thema: „Zeigst du mir deine Welt? Vielfalt im Alltag entdecken“

Wie viele Bäume sind ein Wald? Sehen alle Ameisen gleich aus? Wie viele Tiere leben eigentlich in unserer Stadt? Kinder in ganz Deutschland gehen am „Tag der kleinen Forscher“ auf die Suche nach Vielfalt in ihrem Alltag. Das diesjährige Motto der bundesweiten Mitmach-Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" lautet: „Zeigst du mir deine Welt? Vielfalt im Alltag entdecken“.

Unsere Welt ist bunt: Schmetterlinge, Blumen, Getreidesorten, Haarfarben und vieles mehr. Auch wir Menschen mit unseren Kulturen, Liedern, Geschichten und Bräuchen sind unterschiedlich. Diese Vielfalt ist nicht nur wunderschön, bereichert und inspiriert uns – sie ist auch wichtig für eine nachhaltige Entwicklung mit einer lebenswerten Zukunft für alle Menschen und Tiere.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Mai 2017 um 12:58 Uhr
 
CDU-Kreisrätinnen und -Kreisräte im Kanzleramt in Berlin PDF Drucken E-Mail

Politische Gespräche in der Bundeshauptstadt / Themen des Landkreises diskutiert

Berlin. Vermittelt durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth hatte die CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar aktuell die Gelegenheit, ein Gespräch mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Peter Altmaier MdB, zu führen.

Altmaier streifte die wichtigen derzeit anstehenden Fragen der Bundespolitik und widmete sich unter anderem den Themen Steuerpolitik, sozialer und privater Wohnungsbau und Unterstützung von Familien. Als künftige gesellschaftspolitische Aufgabe sprach sich der Minister dafür aus, besonders junge Familien in die Lage zu versetzen, Wohnungseigentum zu schaffen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Mai 2017 um 15:04 Uhr
 
Frauengipfel in Neckarbischofsheim PDF Drucken E-Mail

„Ladies Lunch“: FU-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB sprach zu frauen- und familienpolitischen Themen

Sieglinde Pfahl (Bürgermeisterin / Heiligkreuzsteinach), Sibylle Würfel (Bürgermeisterin / Malsch), Annette Dietl-Faude (Vorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar), Dr. h.c. Diemut R. Theato (MdEP v. 1987-2004 / Ehrenvorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar),  Annette Widmann-Mauz MdB (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit / Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands), Dr. Stephan Harbarth (Mitglied des Deutschen Bundestages / Wahlkreis Rhein-Neckar), Heike Jacobs (CDU Neckarbischofsheim), Tanja Grether (Bürgermeisterin / Neckarbischofsheim) und Christiane Glöckner-Lang (Pfarrerin / Neckarbischofsheim).

Neckarbischofsheim. In Berlin fand Ende April der W20-Frauen-Gipfel statt, Neckarbischofsheim hatte Anfang dieser Woche seine eigene Frauenkonferenz.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), der Frauen Union (FU) und der CDU Rhein-Neckar sowie des örtlichen CDU-Stadtverbandes standen am vergangenen Dienstag in der ehemaligen Zehntscheune, dem heutigen Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, speziell frauen- und familienpolitische Themen im Fokus. Referentin und Diskussionspartnerin: Annette Widmann-Mauz, die Bundesvorsitzende der Frauen Union (FU) der CDU Deutschlands, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:25 Uhr
 
EuGH-Urteil hat für die Apotheken enorme Risiken und Nebenwirkungen PDF Drucken E-Mail

MdB Harbarth, MdL Klein und OB Elkemann im Dialog mit Wieslocher Apothekerinnen / Zukunft der Apothekenbranche

Auf dem Foto von links nach rechts: Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Dr. Stephan Harbarth MdB, Karl Klein MdL, Valeska und Jutta Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Susanne Gerstner (Schloss-Apotheke), Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) und Dr. Adolf Suchy.

Wiesloch. Als sich Bertha Benz, die Ehefrau des badischen Automobilerfinders Carl Benz, am 5. August 1888 heimlich gemeinsam mit ihren beiden Söhnen dazu aufmachte, mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 von Mannheim nach Pforzheim zu fahren, da ging ihr in Wiesloch der Sprit aus. Neues Kühlwasser gab es aus einem Brunnen, neuen Treibstoff aus der Wieslocher Stadt-Apotheke, die damit zur „1. Tankstelle der Welt“ avancierte.

Mit wenigen Litern Ligroin, einem Leichtbenzin, konnte Apotheker Willi Ockel der wagemutigen Autofahrerin damals dabei helfen, ihre Fahrt fortzusetzen. Dank weiterer Brunnen, weiterer Apotheken und ihres technischen Geschicks, mithilfe einer Haarnadel und eines Strumpfbandes zwei Autopannen zu bewältigen, erreichte Bertha Benz schließlich das gewünschte Ziel.

Auch in der heutigen Zeit sehen sich die Apotheken als Helfer vor Ort, als fachlich kompetente Ratgeber und Dienstleister, die nah bei den Menschen sind. Dies machten die Wieslocher Apothekerinnen Jutta und Valeska Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Simone Gerstner (Schloss-Apotheke) sowie Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) am vergangenen Donnerstag gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), dem Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und Wieslochs Oberbürgermeister Dirk Elkemann deutlich.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:21 Uhr
 
Obst- und Weinbauern stehen mit dem Rücken zur Wand PDF Drucken E-Mail

Landwirtschaftsminister Peter Hauk informierte sich in Dielheim über die Frostschäden in den Kulturen

Auf dem Foto von links nach rechts: Uwe Freudensprung, Landtagsabgeordneter Karl Klein, Tanja Freudensprung, LVEO-Präsident Franz-Josef Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Dielheim. In der gestrigen Kabinettssitzung in Stuttgart hat Peter Hauk (CDU), der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, den Ministerpräsidenten und seine Ministerkollegen ganz aktuell darüber informiert, welche Erkenntnisse er bei seinen zahlreichen Vor-Ort-Terminen im ganzen Land hinsichtlich der Auswirkungen des Frosteinbruchs in den Nächten vom 19. bis 21. April gewonnen hat.

"Das war ein Jahrhundertfrost. Ein vergleichbares Ereignis gab es zuletzt im Jahr 1981. Die Schäden im Obst- und Weinbau und in der Landwirtschaft sind katastrophal, wir gehen schon jetzt von einem dreistelligen Millionenbetrag aus", so Hauk.

Inzwischen stuft das Land die Frostschäden sogar als Naturkatastrophe ein. Dadurch greife eine nationale Rahmenrichtlinie des Bundes, die die Voraussetzungen für finanzielle Hilfen schaffe. Die genaue finanzielle Schadenshöhe stehe im Detail aber erst zur eigentlichen Erntezeit fest, teilte gestern das Staatsministerium mit. Das Land werde den betroffenen Betrieben aber im Rahmen von Sofortmaßnahmen zur Seite stehen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 17:06 Uhr
 
Der Rhein-Neckar-Kreis heißt die Welt willkommen PDF Drucken E-Mail

Bundestagsmitglied Dr. Stephan Harbarth (CDU) sucht weltoffene Gastfamilien

Grafik - Copyright: AFS

Rhein-Neckar. Mit einem Schüleraustausch nach Deutschland – diesen Traum erfüllen sich im Herbst rund 370 Schülerinnen und Schüler aus über 50 Ländern. Für die Jugendlichen sucht Bundestagsmitglied Dr. Stephan Harbarth (CDU) gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ab sofort ehrenamtliche Familien im Rhein-Neckar-Kreis, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Mit der Aufnahme eines Gastkindes können Familien aus dem Rhein-Neckar-Kreis nicht nur eine andere Kultur in den eigenen vier Wänden kennenlernen. Sie setzen damit auch ein klares Zeichen für ein tolerantes Miteinander: Denn interkultureller Austausch fördert Offenheit und interkulturelles Verständnis bei allen Beteiligten sowie in deren Umfeld“, unterstützt Dr. Harbarth seit Jahren die Idee des AFS-Gastfamilienprogramms.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:28 Uhr
 
Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2018/2019 für Schüler und junge Berufstätige PDF Drucken E-Mail

Ney York - Foto: Busse

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits Tausende junger Leute gefördert werden, darunter auch viele junge Berufstätige. Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 14:59 Uhr
 
Dr. Harbarth und Dr. Schütte weisen Kritik der Linken an der Osteraktion des Max-Born-Gymnasiums scharf zurück PDF Drucken E-Mail

Völlig überzogene und unverschämte Äußerungen der Partei "Die Linke"

Dr. Stephan Harbarth MdB und Dr. Albrecht Schütte MdL

Neckargemünd. "Die Äußerungen der Partei `Die Linke´, das Neckargemünder Max-Born-Gymnasium habe durch das Verschicken von Osterpaketen an deutsche Soldaten, die sich in Afghanistan im Auslandseinsatz befinden, `aktiv den Krieg der Bundeswehr am Hindukusch unterstützt und Kinder für einen aktuellen militärischen Konflikt instrumentalisiert´ sind völlig überzogen und abwegig.

Wer, wie die Linken dies im Rahmen ihrer Pressemitteilung getan haben, dann auch noch das Lehrerkollegium des Neckargemünder Gymnasiums mit der `Lehrerschaft am Vorabend des Ersten Weltkrieges´ vergleicht und ausführt, dass `die Kinder verfügbar für den Dienst an der Waffe´ gemacht würden, handelt unverschämt und beleidigend“, schreiben der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU/ Wahlkreis Rhein-Neckar) und der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU / Wahlkreis Sinsheim).

Im Gegensatz zu der Partei `Die Linke´ begrüßen Harbarth, Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar, und Schütte die „Paket-Aktion Afghanistan“ der 5. Klassen des Neckargemünder Max-Born-Gymnasiums: „Das war eine schöne Geste und unseres Erachtens eine tolle Aktion, die bei den Soldatinnen und Soldaten eine entsprechende Resonanz fand. Klar ist: Ohne den Einsatz unter anderem der Bundeswehr hätten gleichaltrige Schülerinnen und Schüler in Afghanistan keine Zukunftsperspektive. Wir hoffen daher, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Gymnasiums ihre Aktion im Nachhinein nicht durch die absurde Kritik der Linken vermiesen lassen.“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 18:02 Uhr
 
Harbarth: Es darf in Deutschland keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit geben PDF Drucken E-Mail

Es darf in Deutschland keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit geben / Anstieg der Fallzahlen für Gewaltverbrechen und IT-Kriminalität gibt Grund zur Sorge

Symbolfoto Polizei - Foto: Busse

Die BILD-Zeitung hat am heutigen Freitag erste Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht, die am kommenden Montag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière offiziell vorgestellt werden wird. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Harbarth:

„Es ist sehr besorgniserregend, dass die Zahl der Gewaltverbrechen im vergangenen Jahr um fast sieben Prozent gestiegen ist. Mit dieser Entwicklung kann und darf sich niemand abfinden. Dies zeigt einmal mehr, dass die angestrebte Reform der Tötungsdelikte von Minister Maas völlig fehl am Platz ist. Er hatte eine große Reformkommission eingesetzt, die einen fast 1000-seitigen Bericht vorgelegt hatte. Angesichts dieser Zahlen kann niemand ernsthaft über eine Relativierung der Strafen bei Mord nachdenken.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 12:37 Uhr
 
Ein Jahr Mindeststrafe für Einbruchsdiebstahl PDF Drucken E-Mail

CDU/CSU-Fraktionsvize Harbarth bei der CDU Eberbach zum Thema Innere Sicherheit und Flüchtlingspolitik / Sicherheit und Freiheit der Bürger hat oberste Priorität

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB (rechts im Bild) auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Georg Hellmuth (4. v.r.) in Eberbach.

Eberbach. Die Innere Sicherheit und die Asyl- und Flüchtlingspolitik sind Themen, die in besonderem Maße im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Informationen aus erster Hand gab es hierzu kürzlich auf einem Treffen des CDU-Stadtverbandes Eberbach mit Dr. Stephan Harbarth (CDU), dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, mit welchem die Eberbacher Christdemokraten ausführlich und offen über die aktuelle Bundespolitik wie auch die Entwicklung der Partei diskutierten.

Seit Juni 2016 ist der 45-jährige Rechtsanwalt stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und insbesondere für die Bereiche Recht und Verbraucherschutz, Innen, Sport und Ehrenamt, Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten zuständig.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 10:07 Uhr
 
Wohnungseinbruchsdiebstahl wird auf Druck der Union künftig als Verbrechen bestraft PDF Drucken E-Mail

Neue Ermittlungsbefugnisse erleichtern Aufklärung

Der Koalitionsausschuss hat sich darüber geeinigt, dass der Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung mit einer Mindeststrafe von einem Jahr bestraft werden soll. Damit wird die Tat zu einem Verbrechen. Der minder schwere Fall wird abgeschafft. Bei den Ermittlungsmaßnahmen wird insbesondere auch die Speicherung von Telekommunikationsdaten ermöglicht. Lesen Sie folgend die Erklärungen des stellvertretenden Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth und der rechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Stephan Harbarth: „Das Ergebnis des Koalitionsausschusses zeigt, dass die Union die Sorgen der Menschen ernst nimmt. Denn alle drei Minuten ereignet sich ein Einbruch in Deutschland. Wohnungseinbrüche führen nicht nur zu materiellen Schäden, sondern traumatisieren die Opfer zutiefst. Sie fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Sie haben Angst. Indem wir den Einbruch in eine Privatwohnung künftig mit einem Jahr Mindeststrafe ahnden, setzen wir ein klares Zeichen für mehr Sicherheit und Schutz des Eigentums. Künftig muss Anklage erhoben werden und eine Einstellung wegen Geringfügigkeit kommt nicht mehr in Betracht.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. März 2017 um 11:02 Uhr
 
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