Wer ist online:

Wir haben 68 Gäste online
Start Presse Presse 2018
Presse 2018
     
„Die Alte Synagoge Steinsfurt ist ein Mahnmal des Friedens“

Dr. Stephan Harbarth MdB: Wir werden Antisemitismus nicht dulden! / Aktionswoche "Von Schabbat zu Schabbat" der CDU Deutschlands

In der Alten Synagoge Steinsfurt: Dezernatsleiter Tobias Schutz (Stadt Sinsheim / Planung, Bau, Infrastruktur), Alfred Krambs vom Verein

Sinsheim. Im Kontext der Aktionswoche „Von Schabbat zu Schabbat“ der CDU Deutschlands besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied des CDU-Bundesvorstandes, die Alte Synagoge Steinsfurt.

„Wir wollen mit unserer Aktionswoche zeigen, dass die Vielfalt jüdischen Lebens unsere Gesellschaft bereichert - mit Blick auf unsere gemeinsame Kultur und auf religiöses Miteinander“, sagte Harbarth.

Alfred Krambs, Gründungsmitglied des Vereins "Alte Synagoge Steinsfurt e.V.", freute sich über den Besuch des Parlamentariers, der von Sinsheims Oberbürgermeister Jörg Albrecht, Steinfurts Ortsvorsteher Rüdiger Pyck und Dezernatsleiter Tobias Schutz (Stadt Sinsheim / Planung, Bau, Infrastruktur) begleitet wurde.

Detailliert informierte Krambs, ehemaliger Geschichtslehrer, über die Historie der Synagoge, deren Grundstein am 25. September 1893 gelegt und die unter reger Beteiligung von Einwohnern aller Konfessionen am 13. Juli 1894 eingeweiht wurde. Im Jahr 1938 sahen sich die wenigen verbliebenen Mitglieder der jüdischen Gemeinde dazu gezwungen, die Synagoge zu veräußern. Da sie somit kein Gotteshaus mehr war und nunmehr als Lager genutzt wurde, überstand sie die Reichspogromnacht am 9. November 1938, in der Synagogen, jüdische Gemeindehäuser und Geschäfte beschädigt und geplündert, angezündet und zerstört wurden. „Die Torarolle wurde herausgeholt, der Grundstein wurde zerschlagen“, berichtete Krambs.

 
Wir brauchen weitere Aufklärungsmöglichkeiten

Bundesinnenminister Seehofer hat heute die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 vorgestellt. Gerne können Sie dazu den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden für Innen und Recht, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren:

Dr. Stephan Harbarth MdB

"Die gesunkene Zahl der registrierten Straftaten muss uns vor allem Ansporn sein. CDU und CSU wollen die Hände nicht in den Schoss legen, sondern zügig die im Koalitionsvertrag vereinbarten Maßnahmen für mehr Sicherheit umsetzen. Besonders erfreulich ist die Entwicklung beim Wohnungseinbruchsdiebstahl. Den Kampf gegen die Einbruchskriminalität haben wir im Bund in den letzten Jahren mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket geführt.

 
1. Aufruf für EU-WLAN-Förderung in Kürze

Dr. Stephan Harbarth MdB: Schon 15 Kommunen des Wahlkreises Rhein-Neckar registriert

Rhein-Neckar. In wenigen Tagen erfolgt der erste Förderaufruf für das neue EU-WLAN-Programm. Wie der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) in einer Pressemitteilung ankündigt, startet die Ausschreibung am 15. Mai 2018 um genau 13 Uhr. Interessierte Kommunen können sich jetzt schon auf dem EU-Portal registrieren, indem sie zunächst ein einfaches Formular ausfüllen. Die eigentliche Antragstellung erfolgt dann ab dem genannten Zeitpunkt. Entscheidend: Dabei werden die Bewerbungen in Reihenfolge des Eingangs bewilligt. Pro Land sollen mindestens 15 Anträge genehmigt werden. Weitere Bewerbungsaufrufe im Rahmen des 120-Millionen-Euro-Programms sollen in 2018 und 2019 folgen.

 
Kernanliegen: Innere Sicherheit

Unionsfraktion spricht über Pakt für den Rechtsstaat

Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion/Julia Nowak

Innere Sicherheit ist eines der Kernanliegen der Unionsfraktion. Die Zahl der erfassten Straftaten ist 2017 in Deutschland so stark zurückgegangen wie seit 25 Jahren nicht mehr. Trotzdem fehlen überall Polizei- und Sicherheitskräfte, Beamte und Gerichte sind überlastet. Wie die Lage entschärft werden kann und welche Maßnahmen zur Unterstützung eines starken Staates getroffen werden können, das war Thema unseres ersten Fraktionskongresses dieser Wahlperiode.

Unter dem Titel „Pakt für den Rechtsstaat - zur Stärkung von Justiz und Polizei" diskutierten Vertreter aus Politik, Sicherheitsbehörden und Justiz mit der Unionsfraktion. Wie kann man den Polizei- und Sicherheitsapparat im Kampf gegen Kriminalität und Terrorismus weiter stärken? Dazu zählen auch Maßnahmen zur schnelleren Abschiebung von Gefährdern, sowie eine verbesserte grenzüberschreitende Kriminalitätsbekämpfung.

Organisierte Kriminalität bekämpfen
Im Mittelpunkt auch die Verfolgung krimineller Clans. „Wir wollen den Verfolgungsdruck mit allen Mitteln erhöhen. Das geht nur mit mehr Personal und besseren Ermittlungsinstrumenten, denn angesichts der Abschottung der Clans werden Erfolge nur durch erhebliche verdeckte Maßnahmen möglich sein“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stephan Harbarth.

 
Investitionen in die Innere Sicherheit zahlen sich aus

Die „Welt am Sonntag“ berichtet heute über einen starken Rückgang bei der Kriminalität. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik sind im vergangenen Jahr fast zehn Prozent weniger Straftaten erfasst worden als 2016. Hierzu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren:

"Die Zahlen gehen in die richtige Richtung. Dass wir die Innere Sicherheit zu einem Investitionsschwerpunkt im Bundeshaushalt gemacht haben, zahlt sich aus. Doch es ist noch zu früh, um von einem stabilen Trend sprechen zu können. Die Zahlen sind für uns kein Ruhekissen, sondern Ansporn. Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche deutlich zurückgegangen ist. Bereits in den nächsten Monaten wollen CDU und CSU ein weiteres Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität schnüren. Wir werden das erfolgreiche Zuschuss- und Förderprogramm ‚Kriminalprävention durch Einbruchsicherung‘ aufstocken und mit unserem Koalitionspartner auch über weitere Ermittlungsinstrumente für die Polizei sprechen.

Erschreckend sind die Zahlen im Bereich der Kinderpornografie. Durch die gerichtlich ausgesetzte Vorratsdatenspeicherung haben wir hier Monat für Monat ganz erhebliche Ermittlungslücken. Wir brauchen dringend funktionierende und rechtlich umsetzbare Speicherfristen, damit wir Kinderschändern das Handwerk legen können."

 
Jeder Cent für NPD ist einer zu viel

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, einen Antrag auf Ausschluss der NPD von der staatlichen Parteienfinanzierung zu stellen. Dazu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren:

Das richtige Signal wäre, wenn Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat gemeinsam einen Antrag auf Ausschluss der NPD von staatlicher Finanzierung stellen würden. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion tritt deshalb für einen Antrag des Deutschen Bundestages ein. Wir wollen sehr zeitnah einen solchen Antrag im Parlament verabschieden. Man kann nicht ständig über den wachsenden Antisemitismus in Deutschland klagen, Programme zur Antisemitismusbekämpfung finanzieren und dann eine Partei mit rund einer Million Euro im Jahr unterstützen, die nach Feststellung des Bundesverfassungsgerichts wesensverwandt mit dem Nationalsozialismus ist. Wir wollen hier auch ein klares Signal an die jüdische Gemeinde geben. Jeder Cent, den die NPD von staatlicher Seite erhält, ist einer zu viel.

 
Harbarth bei Wacker + Döbler in Sinsheim

Unternehmensbesuch bei GVA-Mitglied / Themen des Mittelstands im Fokus

Von links nach rechts: Dr. Stephan Harbarth MdB, Bernd Wacker, GVA-Präsident Hartmut P. Röhl und Claudius Dücker.

Sinsheim. Aktuell besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) den Kfz-Teilegroßhändler Wacker+Döbler in Sinsheim. Geschäftsführer Bernd Wacker hatte den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eingeladen, um ihn im Rahmen eines Rundgangs durch das Unternehmen über die wettbewerbspolitischen Anliegen eines mittelständischen Kfz-Teilegroßhändlers zu informieren. Seitens des Gesamtverbandes Autoteile-Handel e.V. (GVA) nahmen Hartmut P. Röhl (Präsident) und Claudius Dücker (Senior Policy Officer) an dem Termin teil.

Die Wacker+Döbler Vertriebsgesellschaft mbH wurde 1957 in Sinsheim gegründet. Seit 1989 ist Bernd Wacker (62) Geschäftsführer, auch die beiden Söhne Christoph (35) und Philip (27) sind im Familienunternehmen tätig. Mit mittlerweile vierzehn Standorten und über 200 Mitarbeitern, darunter über 15 Auszubildende, ist Wacker+Döber der Partner von zahlreichen Autowerkstätten in Nordbaden, der Vorderpfalz und Südhessen und bietet alles rund um den Fahrzeug-, Werkstatt- und Industriebedarf.

 
Wohnungseinbrüche gehen zurück

Nach Berechnungen der Deutschen Presseagentur (dpa) auf Grundlage der seit gestern für alle Bundesländer vorliegenden Kriminalstatistiken ist die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche in Deutschland 2017 um mehr als ein Fünftel zurückgegangen. Hierzu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren:

„Es ist eine gute Nachricht, dass die Zahlen für Wohnungseinbrüche zurückgehen, aber jeder Einbruch ist einer zu viel und für die Opfer zutiefst verstörend. CDU und CSU haben bereits in der vergangenen Wahlperiode einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität ins Werk gesetzt. Dazu gehören etwa das KfW-Programm zur Einbruchsprävention mit einer Fördersumme von 50 Millionen im Jahr, die härtere Bestrafung des Einbruchsdiebstahls und zusätzliche Ermittlungsbefugnisse für die Sicherheitsbehörden.

 
Antisemitismus die Stirn bieten

Beitrag von Dr. Stephan Harbarth MdB für die "Entscheidung", das Mitgliedermagazin der Jungen Union Deutschlands

Es sind Szenen, wie wir sie in Deutschland für kaum noch möglich gehalten haben: Flaggen des Staates Israel brennen im Dezember 2017 vor dem Brandenburger Tor. Die Demonstranten meinen, die Meinungs- und Versammlungsfreiheit für sich in Anspruch zu nehmen, doch verkennen dabei, dass Volksverhetzung nicht den Schutz der Verfassung genießt, sondern Ächtung im Strafgesetzbuch findet.

Ausgerechnet am Brandenburger Tor, vor welchem in der Weimarer Republik der Verfassungstag begangen wurde. Ausgerechnet am Brandenburger Tor, das mittlerweile als ein Triumphbogen für das freiheitlich-demokratische Deutschland steht. Berichte und Videoaufnahmen von antisemitischen Tiraden sind virulent und schaffen für in Deutschland lebende Juden eine Atmosphäre der schwer erträglichen Verunsicherung.

Diese Taten machen uns sprachlos, aber nicht tatenlos. Der jüngst vom Deutschen Bundestag auf Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verabschiedete interfraktionelle Antrag „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ schnürt ein sehr konkretes Maßnahmenpaket und geht weit über reine politische Proklamationen hinaus. Dazu zählt die Berufung eines Antisemitismusbeauftragten, der die ressortübergreifende Koordination aller Maßnahmen der Bundesregierung übernimmt und als Ansprechpartner für Belange jüdischer Gruppen und gesellschaftlicher Organisationen dient.

Attachments:
FileBeschreibungFile size
Download this file (DIE ENTSCHEIDUNG - Beitrag Antisemitismus.pdf)Entscheidung - Magazin der JU DeutschlandsBeitrag: Antisemitismus die Stirn bieten209 Kb
 
Konzentration von Migranten an Schulen entgegenarbeiten

In der Debatte um antisemitische Vorfälle an deutschen Schulen, können Sie den Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren:

"Wir wollen keinen Antisemitismus nach Deutschland importieren. Jedem, der in Deutschland lebt – und es ist ganz gleichgültig, ob er das in erster oder seine Familie bereits über viele Generationen tut –, muss klar sein, dass Antisemitismus bei uns keinen Platz hat. Unsere Integrationsforderungen müssen jeden Tag von uns allen klar formuliert werden: Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt, ist nicht Teil unserer Gemeinschaft.

Antisemitismus ist nicht integrierbar. Wir können das Problem an den Schulen aber nicht allein den Lehrerinnen und Lehrern aufbürden. Die Länder müssen mit allen Mitteln der Konzentration von Migranten an bestimmten Schulen entgegenarbeiten. Integration gelingt nicht dort am besten, wo die Zahl der Migranten am höchsten ist. Der Bund hat deshalb mit dem Integrationsgesetz den Ländern die Möglichkeit der Wohnsitzauflage geben. Es ist vollkommen unverständlich, dass eine Reihe von Ländern davon noch immer keinen Gebrauch gemacht hat.“

 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
Seite 1 von 3