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Presse 2017
Diskussionsrunde zu "Europa" mit Dr. Stephan Harbarth MdB

Anlässlich des Europatages Anfang Mai folgte der Bundestagsabgeordnete des Rhein-Neckar-Kreises, Dr. Stephan Harbarth (CDU), einer Einladung des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG). Am 23. Mai 2017 hielt er vor Schülern der 9. und 10. Klassen einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zum Thema „Europa“. Da das FEG seit drei Jahren das vom Kultusministerium verliehene Prädikat „Partnerschule für Europa“ im Namen trägt, was vor allem durch den bilingualen Zug zum Ausdruck kommt, war dies ein weiterer Baustein, um den FEG-Schülern Europa erleb- und greifbarer zu machen.

In seinem kurzweiligen und klar strukturierten Impulsvortrag führte Dr. Harbarth zunächst ins Thema ein und gab den versammelten Schülern der Mittelstufe einen knappen und dennoch differenzierten Überblick über das europäische Einigungsprojekt. Vor allem bemühte er sich, seinen jungen Zuhörern die Vorzüge Europas anhand praxisnaher Beispiele zu erläutern, wie zum Beispiel dem Erasmus-Programm für Austausch-Studenten aus allen EU-Ländern oder der Möglichkeit, in der ganzen EU leben zu dürfen. Zugleich griff er die aktuellen Probleme auf, die das europäische Projekt in den letzten Jahren zuhauf erleiden musste.

 
Es war wieder Matinee-Time

Angelbachtal. „A groovy kind of Love“ klingt über den Festplatz von Angelbachtal. Ein Blick zum Vorplatz der Turnhalle zeigt: Es ist wieder Matinee-Time. Die CDU-Angelbachtal veranstaltete vergangenen Sonntag nun schon zum 8. Mal die beliebte Jazzmatinee mit Livemusik der Gruppe Jazzmen und einer beeindruckenden Ausstellung unterschiedlichster Kunstwerke von Künstler aus der Region.

Punkt 8 Uhr am Morgen strömten die CDU’ler aus allen Richtungen zur Sonnenberghalle, um Tische, Bänke und alles weitere für die Matinee aufzubauen. Der Himmel war blau und die Freude war groß, nicht in das Foyer ausweichen zu müssen. Alles stand, „Blumen am Schloss“ sorgten für schöne Deko, doch der Schatten an den Tischen durch die vorhandenen Sonnenschirme war zu wenig. Dann überraschte Ehepaar Friese-Huhn die Mannschaft mit weiteren großen Schirmen. Die ersten Gäste trudelten ab 11 Uhr ein. Unter ihnen Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion Dr. Stephan Harbarth. Leger gekleidet freute er sich darauf, mit den Angelbachtalern Bürgern ins Gespräch zu kommen.

 
Betrieben unbürokratisch helfen und Risikovorsorge verbessern

Frostschäden im Obst- und Weinbau: Beschluss der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg

Archivfoto vom 29. April 2017 - Vor-Ort-Termin auf dem Obsthof der Familie Freudensprung in Dielheim: Uwe Freudensprung, Landtagsabgeordneter Karl Klein, Tanja Freudensprung, LVEO-Präsident Franz-Josef Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Der starke Frosteinbruch im April dieses Jahres hat im Obst- und Weinbau in Deutschland schwere Schäden verursacht. Bei Temperaturen von bis zu minus 7 Grad Celsius sind in großem Ausmaß Blüten und Austriebe an Kulturpflanzen erfroren. Auch wenn sich die Schäden derzeit nicht endgültig beziffern lassen, so zeichnet sich bereits jetzt ein erheblicher Ernterückgang ab – bei zahlreichen Betrieben droht sogar ein Totalausfall.

Besonders betroffen ist der Obst- und Weinbau in Baden-Württemberg. Infolge der massiven Frostschäden werden Obstbauern und Winzer 2017 deutlich geringere Einnahmen verkraften müssen. Die angespannte wirtschaftliche Lage vieler Betriebe – verursacht durch niedrige Marktpreise in den vergangenen Jahren – wird sich wegen der Frostereignisse weiter verschärfen.

Die CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg sieht mit großer Sorge, dass durch die Frostschäden viele mittelständische Familienbetriebe des Obst- und Weinbaus in Deutschland in Existenznot geraten. Wir befürchten einen beschleunigten Strukturwandel in der Branche. Der Obst- und Weinbau in den baden-württembergischen Anbaugebieten verdeutlicht, dass diese Sonderkulturbetriebe für Arbeitsplätze und Wertschöpfung unverzichtbar sind. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag, unsere Kulturlandschaft zu bewahren und die Verbraucherinnen und Verbraucher mit hochwertigen heimischen Lebensmitteln zu versorgen.

 
„Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni 2017

Dr. Stephan Harbarth MdB ruft zur Beteiligung am Mitmachtag am 19. Juni auf. Das Thema: „Zeigst du mir deine Welt? Vielfalt im Alltag entdecken“

Wie viele Bäume sind ein Wald? Sehen alle Ameisen gleich aus? Wie viele Tiere leben eigentlich in unserer Stadt? Kinder in ganz Deutschland gehen am „Tag der kleinen Forscher“ auf die Suche nach Vielfalt in ihrem Alltag. Das diesjährige Motto der bundesweiten Mitmach-Aktion der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" lautet: „Zeigst du mir deine Welt? Vielfalt im Alltag entdecken“.

Unsere Welt ist bunt: Schmetterlinge, Blumen, Getreidesorten, Haarfarben und vieles mehr. Auch wir Menschen mit unseren Kulturen, Liedern, Geschichten und Bräuchen sind unterschiedlich. Diese Vielfalt ist nicht nur wunderschön, bereichert und inspiriert uns – sie ist auch wichtig für eine nachhaltige Entwicklung mit einer lebenswerten Zukunft für alle Menschen und Tiere.

 
CDU-Kreisrätinnen und -Kreisräte im Kanzleramt in Berlin

Politische Gespräche in der Bundeshauptstadt / Themen des Landkreises diskutiert

Berlin. Vermittelt durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth hatte die CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar aktuell die Gelegenheit, ein Gespräch mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Peter Altmaier MdB, zu führen.

Altmaier streifte die wichtigen derzeit anstehenden Fragen der Bundespolitik und widmete sich unter anderem den Themen Steuerpolitik, sozialer und privater Wohnungsbau und Unterstützung von Familien. Als künftige gesellschaftspolitische Aufgabe sprach sich der Minister dafür aus, besonders junge Familien in die Lage zu versetzen, Wohnungseigentum zu schaffen.

 
Frauengipfel in Neckarbischofsheim

„Ladies Lunch“: FU-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB sprach zu frauen- und familienpolitischen Themen

Sieglinde Pfahl (Bürgermeisterin / Heiligkreuzsteinach), Sibylle Würfel (Bürgermeisterin / Malsch), Annette Dietl-Faude (Vorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar), Dr. h.c. Diemut R. Theato (MdEP v. 1987-2004 / Ehrenvorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar),  Annette Widmann-Mauz MdB (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit / Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands), Dr. Stephan Harbarth (Mitglied des Deutschen Bundestages / Wahlkreis Rhein-Neckar), Heike Jacobs (CDU Neckarbischofsheim), Tanja Grether (Bürgermeisterin / Neckarbischofsheim) und Christiane Glöckner-Lang (Pfarrerin / Neckarbischofsheim).

Neckarbischofsheim. In Berlin fand Ende April der W20-Frauen-Gipfel statt, Neckarbischofsheim hatte Anfang dieser Woche seine eigene Frauenkonferenz.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), der Frauen Union (FU) und der CDU Rhein-Neckar sowie des örtlichen CDU-Stadtverbandes standen am vergangenen Dienstag in der ehemaligen Zehntscheune, dem heutigen Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, speziell frauen- und familienpolitische Themen im Fokus. Referentin und Diskussionspartnerin: Annette Widmann-Mauz, die Bundesvorsitzende der Frauen Union (FU) der CDU Deutschlands, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit.

 
EuGH-Urteil hat für die Apotheken enorme Risiken und Nebenwirkungen

MdB Harbarth, MdL Klein und OB Elkemann im Dialog mit Wieslocher Apothekerinnen / Zukunft der Apothekenbranche

Auf dem Foto von links nach rechts: Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Dr. Stephan Harbarth MdB, Karl Klein MdL, Valeska und Jutta Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Susanne Gerstner (Schloss-Apotheke), Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) und Dr. Adolf Suchy.

Wiesloch. Als sich Bertha Benz, die Ehefrau des badischen Automobilerfinders Carl Benz, am 5. August 1888 heimlich gemeinsam mit ihren beiden Söhnen dazu aufmachte, mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 von Mannheim nach Pforzheim zu fahren, da ging ihr in Wiesloch der Sprit aus. Neues Kühlwasser gab es aus einem Brunnen, neuen Treibstoff aus der Wieslocher Stadt-Apotheke, die damit zur „1. Tankstelle der Welt“ avancierte.

Mit wenigen Litern Ligroin, einem Leichtbenzin, konnte Apotheker Willi Ockel der wagemutigen Autofahrerin damals dabei helfen, ihre Fahrt fortzusetzen. Dank weiterer Brunnen, weiterer Apotheken und ihres technischen Geschicks, mithilfe einer Haarnadel und eines Strumpfbandes zwei Autopannen zu bewältigen, erreichte Bertha Benz schließlich das gewünschte Ziel.

Auch in der heutigen Zeit sehen sich die Apotheken als Helfer vor Ort, als fachlich kompetente Ratgeber und Dienstleister, die nah bei den Menschen sind. Dies machten die Wieslocher Apothekerinnen Jutta und Valeska Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Simone Gerstner (Schloss-Apotheke) sowie Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) am vergangenen Donnerstag gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), dem Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und Wieslochs Oberbürgermeister Dirk Elkemann deutlich.

 
Obst- und Weinbauern stehen mit dem Rücken zur Wand

Landwirtschaftsminister Peter Hauk informierte sich in Dielheim über die Frostschäden in den Kulturen

Auf dem Foto von links nach rechts: Uwe Freudensprung, Landtagsabgeordneter Karl Klein, Tanja Freudensprung, LVEO-Präsident Franz-Josef Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Dielheim. In der gestrigen Kabinettssitzung in Stuttgart hat Peter Hauk (CDU), der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, den Ministerpräsidenten und seine Ministerkollegen ganz aktuell darüber informiert, welche Erkenntnisse er bei seinen zahlreichen Vor-Ort-Terminen im ganzen Land hinsichtlich der Auswirkungen des Frosteinbruchs in den Nächten vom 19. bis 21. April gewonnen hat.

"Das war ein Jahrhundertfrost. Ein vergleichbares Ereignis gab es zuletzt im Jahr 1981. Die Schäden im Obst- und Weinbau und in der Landwirtschaft sind katastrophal, wir gehen schon jetzt von einem dreistelligen Millionenbetrag aus", so Hauk.

Inzwischen stuft das Land die Frostschäden sogar als Naturkatastrophe ein. Dadurch greife eine nationale Rahmenrichtlinie des Bundes, die die Voraussetzungen für finanzielle Hilfen schaffe. Die genaue finanzielle Schadenshöhe stehe im Detail aber erst zur eigentlichen Erntezeit fest, teilte gestern das Staatsministerium mit. Das Land werde den betroffenen Betrieben aber im Rahmen von Sofortmaßnahmen zur Seite stehen.

 
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